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Camper Ausbau Teil 4 - Camper Möbel selber bauen

Camper Ausbau


In vierten Teil der Camperausbau-Serie zeigen wir dir, wie du dein Wohnkonzept planst und was beachten solltest, wenn du deine Camper Möbel selber bauen möchtest. Damit du nach dem Ausbau zum Campervan die Wohnmobil-Zulassung vom Tüv erhältst, musst du einiges beachten.

 

Du benötigst beispielsweise einen Tisch, Sitzgelegenheiten und eine fest verbaute Kochstelle. In diesem Blogbeitrag erfährst du nun, wie du diese Möbel baust, was du dafür benötigst und worauf du achten solltest. Außerdem verraten wir dir, wie du eine Solaranlage auf dem Dach deines Campervan montierst.

Weitere Blogbeiträge zum Camper Ausbau

In zwei weiteren Beiträgen dieser Serie gehen wir noch einmal separat auf die Elektronik und das Wassersystem beim Camper Ausbau ein. Zudem erfährst du im fünften Teil der Camperausbau-Serie, welches Gadgets wir im Camper verbaut haben und wie du deinem Campervan den letzten optischen Feinschliff verleihst.

 

Wichtig: Bevor du beim Camper Ausbau alle Platten deiner Möbel zusammenschraubst ist es wichtig, dass du das Holz entsprechend gegen Feuchtigkeit behandelst. Hierzu hast du bereits alles im zweiten Teil unserer Camperausbau-Serie erfahren. Falls du dir diesen Beitrag noch nicht durchgelesen hast, sieh dir vorab an, worauf es bei der Holzbehandlung für den Camperausbau ankommt.

 


Camper Möbel selber bauen: dein Tisch im Van

Ein Tisch gehört zur absoluten Grundausstattung in jedem Campervan. Während deinen Reisen nutzt du den Tisch in der Regel zum Essen, beim Arbeiten am Laptop oder für einen Spieleabend. Darüber hinaus bekommst du die Zulassung zum Wohnmobil beim Tüv nur dann, wenn du einen Tisch eingebaut hast. Hier verraten wir dir nun wie du einen Tisch baust, der keinen Platz wegnimmt, wenn du ihn nicht benötigst.

 

Das brauchst du beim Camperausbau für einen ausziehbaren Tisch:

Die Konstruktion für deinen Tisch beim Camper Ausbau ist simpel. Zunächst sägst du dir eine Tischplatte zurecht. Wenn du dich dazu entscheidest, deinen Tisch unter dem Bett zu befestigen, dann musst du vorher lediglich ausmessen, wie breit die Tischplatte sein soll. Im nächsten Schritt verschraubst du zwei Kanthölzer an der Unterseite deiner Tischplatte.

 

An den Außenseiten der Kanthölzer befestigst du nun deine Schwerlastauszüge. Diese Auszüge gibt es in unterschiedlichen Längen zum Ausziehen. Hier ist es natürlich sinnvoll, wenn du den Auszug an die Länge deiner Tischplatte im Camper anpasst.

Möbel bauen: so baust du einen ausziehbaren Tisch im Camper ein

Diese Konstruktion aus Tischplatte, Kantholz und Schwerlastauszug befestigst du nun unter deiner Bettkonstruktion an einem geeigneten Balken.

 

Das Besondere an diesen Schwerlastauszügen ist, dass sie eine hohe Tragkraft besitzen. Der Tisch ist so besonders stabil und kann nach Bedarf ausgezogen werden. Anschließend lässt du den Tisch dann wieder unter dem Bett verschwinden. Dank der Einrastfunktion, ähnlich wie du es von einer Schublade in der Küche kennst, rastet der Tisch beim Schließen vollautomatisch ein und ist während der Fahrt sicher verstaut.

 

Zur Sicherung im ausgezogenen Zustand haben wir ein Loch durch ein Kantholz der Bettkonstruktion und die Tischplatte gebohrt. Wenn du nun einen Bolzen durch die beiden Löcher steckst, dann kann sich der Tisch während der Nutzung nicht mehr bewegen.

Campervan Ausbau

Vanausbau: Starte mit dem Möbelbau für die Küche

Wenn du einen Kastenwagen zum Camper ausbauen möchtest, dann bilden die Möbel das Herzstück. Nachdem wir dir gezeigt haben, wie du dein Bett und einen Tisch baust, erfährst du nun, wie wir unsere Küche geplant und fertiggestellt haben. Hierbei verraten wir dir worauf du beim Möbelbau im Campervan achten solltest und was für die spätere Abnahme beim Tüv wichtig ist.

 

Da wir lediglich einen Campervan mit der Größe L2H2 besitzen, ist jeder Zentimeter bei der Küchenplanung wichtig. Wir haben uns daher entschieden unsere Küchenzeile in zwei Bereiche aufzuteilen. Die große Küchenzeile nutzen wir, um ein Spülbecken mit Wasserhahn einzusetzen. Der restliche Platz der Arbeitsplatte bleibt frei, damit du ausreichend Platz hast deine späteren Speisen zuzubereiten.

 

Unter dem Spülbecken befindet sich dein Wassersystem. Dort haben alle Wasserleitungen, Kanister und die Wasserpumpe ihren Platz. Hierzu veröffentlichen wir aber noch einmal einen separaten Blogbeitrag. Neben diesem Bereich haben wir unseren Kühlschrank untergebracht.

 

Da wir ganz zu Beginn unsere Standheizung in diesem Bereich befestigt haben, haben wir vorher noch ein kleines Podest gebaut. Erstens, um die Standheizung vom Rest der Küche abzukapseln und zweitens, um die Arbeitsplatte etwas zu erhöhen.

Camper MöbeL: diese Dinge benötigst du für die Küche

Diese Dinge benötigst du für den Möbelbau deiner Küche beim Camper Ausbau:

 

Ausbau zum Camper: beginne mit dem Grundgerüst für deine Küche

Beim Ausbau zum Camper solltest du deine Küche so gut wie möglich planen. Nachdem du das getan hast, beginnst du mit dem Möbelbau. Los ging es bei uns mit zwei OSB-Platten, die wir hinter dem Fahrer- und Beifahrersitz befestigt haben. Dadurch haben wir mehr Stabilität bei der Konstruktion unserer Küche und haben eine zusätzliche Wandfläche, an der wir später kleine Regale mit Gewürzen, Tassen, Gläsern oder sonstigen Küchenutensilien befestigen können. Darüber hinaus ist die Fahrerkabine und der Wohnbereich in deinem Campervan anschließend getrennt.

 

Ausbau zum Wohnmobil

Im nächsten Schritt haben wir ein Podest gebaut, dass über der Standheizung steht. Die Standheizung verschwindet so unter dem Podest und hat dort ausreichend Platz. Die Küchenzeile wird später auf das Podest drauf gebaut. Damit du jederzeit an die Standheizung kommst, falls mal eine Fehlermeldung auftritt, solltest du eine kleine Klappe einsetzen und sie mit einem Grendelriegel befestigen. Generell ist es wichtig, dass du beim gesamten Wohnmobil Ausbau daran denkst, dass alles gut zugänglich ist. Schließlich möchtest du später nicht noch einmal alles auseinandernehmen, wenn es beispielsweise ein Problem mit der Standheizung gibt.

Camperausbau: Küchenzeile zusammenbauen

Nachdem das Grundgerüst deiner Küche für den Wohnmobil Ausbau nun steht, beginnst du mit dem Zusammenbau deiner Küchenzeile. Hier haben wir zunächst unsere beiden Wasserkanister und den Kühlschrank auf dem Podest platziert, um herauszufinden, wo wir die Zwischenwand verschrauben. Anschließend verbaust du an der Außenseite der Küchenzeile eine Holzplatte und verschraubst sie mit Eckwinkelverbindern am Podest und der Rückwand. Danach machst du das Gleiche noch einmal mit einer Holzplatte zwischen Kühlschrank und Kanistern.

 

Nun kümmerst du dich beim Vanausbau um deine Arbeitsplatte. Wir haben uns für eine Holzplatte aus Akazie entschieden, damit sich die Platte etwas vom hellen Fichtenholz abhebt. Nachdem du sie ausgemessen und zugeschnitten hast, kannst du dein Spülbecken einsetzen. Dazu sägst du ein entsprechendes Loch in die Holzplatte, setzt das Spülbecken ein und dichtest es anschließend mit Silikon ab. Jetzt verschraubst du die Arbeitsplatte mit ausreichend Eckwinkelverbindern an den Seitenwänden und der Rückwand.

Als Letztes haben wir uns nun noch um eine Tür gekümmert, um den Bereich unter der Spüle zu verschließen. Die Tür haben wir zugeschnitten, mit Scharnieren verschraubt, einen Griff eingesetzt und zwei Magnetschnapper verbaut. Die Magnetschnapper sind wichtig, damit sich die Tür während der Fahrt nicht öffnen kann. Auch darauf achtet der TÜV nach dem Wohnmobil Ausbau.

Ausbau CAmper: verbaue eine Kochstelle für die Abnahme beim TÜV

Falls du dich jetzt fragst, ob wir bei unserem Camperausbau die Kochstelle vergessen haben? Dazu kommen wir jetzt. Unsere Kochstelle haben wir hinter dem Beifahrersitz platziert. Das hat mehrere Gründe. Wenn du im Campervan kochst, dann entsteht in der Regel Wasserdampf. Damit dieser bestmöglich abzieht, haben wir die Kochstelle direkt neben der Schiebetür platziert. So kannst du bei gutem Wetter mit offener Tür kochen und der Wasserdampf kann einfach abziehen.

 

Nun solltest du dir die Frage stellen, ob du mit Strom oder Gas kochen möchtest. Herdplatten, die mit Strom funktionieren verbrauchen extrem viel Energie, daher ist Gas in der Regel die günstigere Alternative. Beim Camper Ausbau benötigst du keine große Gasanlage, die du beim Tüv abnehmen lassen musst. Mit einer ganz einfachen Konstruktion kannst du das vermeiden und sparst so jede Menge Geld und hast weniger Aufwand. Dafür benötigst du diese Dinge:

Su baust du dir eine kleine Kochstelle für deine Camper Küche

Wie genau das aussieht, erfährst du hier. Denn Voraussetzung ist, dass die Gasflasche sicher verstaut ist. Also haben wir, genau wie bei der Küchenzeile, einen kleinen Kasten gebaut, in dem wir die Gasflasche verstauen. Zusätzlich sichern wir die Gasflasche mit Expandern, damit sie während der Fahrt nicht verrutscht oder umfällt. Anschließend verschraubst du ein Reststück der Arbeitsplatte und bohrst ein Loch für die Durchführung vom Gasschlauch. So schnell hast du beim Ausbau zum Campervan eine Küchenzeile und eine Kochstelle gebaut.

An der Außenseite haben wir danach noch zwei Regalschienen befestigt, an der wir einen Mini-Tisch einhaken können, wenn wir uns draußen aufhalten. Der Tisch dient als Ablage für Gläser, Speisen oder sonstigen Kleinkram.

Kastenwagen zum Camper ausbauen

Schaffe dir eine Sitzgelegenheit beim Camper Ausbau

Nun hast du bereits einiges über die Möbel beim Camper Ausbau erfahren. Wenn du einen Kastenwagen zum Wohnmobil ausbauen möchtest, dann brauchst du auch Sitzgelegenheiten. Beim Camperausbau erfüllen Sitze meistens mehrere Zwecke, da du den Stauraum darunter sinnvoll nutzen kannst.

 

So ist es auch bei uns. In einem Sitz verstauen wir unsere mobile Toilette und Utensilien wie Klopapier. Im zweiten Sitz haben wir eine Klappe eingebaut, um den Stauraum nutzen zu können. Zudem haben wir das Warmluftrohr der Standheizung durch den Sitz gelegt, sodass die warme Luft unten durch die Öffnung in den Wohnraum strömen kann.

Ausbau zum Camper: Sitze zusammenschrauben und Staumraum nutzen

Beim Camper Ausbau musst du bei den Sitzen nichts weiter beachten. Nachdem du bereits erfahren hast, wie du deine Küche zusammenbaust, gehst du bei den Sitzen ähnlich vor. Zunächst misst du aus, wie hoch, breit und tief die Sitze sein sollen. Anschließend schneidest du alle Holzplatten zurecht, verschraubst sie mit Winkelverbindern und befestigst sie ganz am Ende am Boden deines Campervans. Wenn möglich, baust du erneut eine Tür oder Klappe ein, damit du den Stauraum bestmöglichen nutzen kannst.


Stauraum im Camper: baue Hängeschrank ein

Hier machen wir es kurz. Die Hängeschränke bekommen wir von einem Schreiner, der sie passgenau an die Ecken und Wölbungen an der Decke anpasst. Wenn du dich dazu entscheidest deine Hängeschränke beim Camper Ausbau selbst zu bauen, dann empfehlen wir dir diesen Blogbeitrag.

 

Die Bilder werden wir hier nachträglich einstellen, sobald die Hängeschränke befestigt sind. Auf diesen Bildern siehst du aber schon einmal wo die beiden Hängeschränke hinkommen. Einer der beiden Schränke kommt über das Bett am Fußende. Der zweite Hängeschrank findet seinen Platz über der Küchenzeile.


Ausbau Kastenwagen: befestige dein Solar auf dem Dach

Nachdem du die Möbel im Campervan zusammengebaut hast, beginnst du mit der Solaranlage auf dem Dach. Das ist wichtig, da du erst danach mit der gesamten Elektronik im Innenraum beginnst. Bei der Solaranlage solltest du darauf achten, dass die Effizienz der Energiespeicherung an erster Stelle steht. Das kostet zwar meistens etwas mehr, lohnt sich aber auf deinen späteren Reisen extrem. Denn so wird deine Versorgerbatterie selbst bei geringen Temperaturen oder bewölktem Himmel bestmöglich geladen.

 

Hier empfehlen wir dir die Marke Offgridtec. Offgridtec hat viele Komplettsets für den Vanausbau im Sortiment. Je nach Bedarf der Leistung kannst du entscheiden, ob dir 100 Watt auf dem Dach genügen oder ob du etwas mehr Solarenergie benötigst. Nachdem wir den Strombedarf all unserer Verbraucher berechnet haben, haben wir uns für dieses Komplettset von Offgridtec entschieden:

Auf die einzelnen Bestandteile gehen wir in einem separaten Blogbeitrag zur Campervan Elektronik noch einmal genauer ein. Hier zeigen wir dir jetzt aber erst einmal, wie du die Solaranlage richtig montierst. Wenn du dir unsicher bist, dann solltest du die Montage aber unbedingt an einen Fachmann weitergeben.

In 7 Schritten: So montierst du deine Solaranlage ohne bohren beim Vanausbau

Das Gute vorab: wenn du deine Solaranlage auf dem Dach befestigst, dann musst du beim Ausbau zum Campervan fast keine neuen Löchern bohren. Lediglich ein Loch benötigst du, um das Kabel durch das Dach in den Innenraum zu führen. Hier erfährst du in 7 einfachen Schritten, wie du deine gesamte Solaranlage mit Hilfe des mitgelieferten Klebesets von Dekalin* auf dem Dach montierst:

  1. Im ersten Schritt misst du aus, wo die Halter der Solarpanele befestigt werden. Anschließend klebst du diesen Bereich ab, damit du später weißt, wo genau die Halterprofile hingehören.
  2. Nun schleifst du alle Flächen, auf denen die Halter später verklebt werden, an. Das machst du auch mit der Klebeseite der Halter, damit alle Flächen angeraut sind, wo du später den Kleber aufträgst.
  3. Jetzt reinigst du diese Flächen großzügig mit dem mitgelieferten Dekalin Ultra-Reinigungstuch. Tu dies zunächst mit dem nassen Tuch und anschließend noch einmal mit dem trockenen Tuch.
  4. Im nächsten Schritt benutzt du den Aktivator von Dekalin, der ebenfalls im Lieferumfang enthalten ist. Der Aktivator sorgt dafür, dass die Halter später noch besser auf dem Dach deines Campervans halten.
  5. Beim Camper Ausbau kümmerst du dich nun um die Verklebung. Mit einer Silikonspritze bringst du den Dekalin Kleber und Dichtstoff sowohl auf dem Dach als auch auf den Halterprofilen auf.
  6. Nun klebst du die Halter endgültig auf dem Dach deines Campervans fest. Drücke die Halterprofile ordentlich auf dem Dach an und lasse den Kleber mindestens zwei Tage aushärten.
  7. Als Letztes verschraubst du die Solarpanele und die Halterprofile mit den mitgelieferten Schrauben. Danach ziehst du das Klebeband und den überschüssigen Kleber ab und glättest die Kanten.

Einkaufsliste & Kosten für den Vanausbau

Bisherige Kosten bis Teil 3 des Camperausbaus Kosten
Gesamte Kosten Teil 3 Camperausbau 11.470,22 €
Tisch  
Schwerlastauszüge 40,79€
Kantholz 7,38 €
Leimholzplatte 24,00 €
Küche
 
Massivholzplatten Fichte 62,40 €
Konstruktionslatten 35,92 €
Griffe 15,49 €
Eckwinkelverbinder 7,49 €
OSB-Platten (15mm) 35,82 €
OSB-Platten (12mm) 20,46 €
Arbeitsplatte Akazie 59,99 €
Bohrschablone 16,99 €
Kugelschnapper 18,36 €
Scharniere 15,92 €
Grendelriegel 3,39 €
Schrauben 3,99 €
Einlochträger 2,58 €
Wandschiene 2,18 €
Holzschrauben 3,99 €
PVC-Belag 65,94 €
PVC Kleber 6,49 €
Formkanten 4,00 €
Gadruckregler 10,00 €
90-Grad-Winkel 7,39 €
Sitze  
Massivholzplatten Fichte 124,88 €
Breitwinkel 25,47 €
Magnetschnapper 6,89 €
Scharniere 10,77 €
Tischbänder 11,96 €
6mm Pappel Sperrholzplatten 29,38 €
Holzpolitur 6,39 €
Hängeschränke  
Geschenk 0,00 €
Holzbehandlung  
Schleifpapier 5,00 €
Veredelungs-Wachs 19,98 €
Bienenwachs 45,77 €
Abdeckplane 1,19 €
Solaranlage  
Offgridtec 200W Solaranlage Komplettset (inkl. Laderegler) 599,90 €
   
Gesamtsumme 12.828,76 €

Buchempfehlungen für den Camperausbau

Wohnmobil Ausbau: Darauf solltest du achten

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Vom Kastenwagen zum Wohnmobil Ausbau

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