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Campsites & Lodges in Namibia

Campsites in Namibia

Unsere Campsites in Namibia


Im ersten Blogbeitrag zu unserer Rundreise durch Namibia hast du bereits erfahren, was wir alles in diesem wunderschönen Land erlebt haben. In diesem Blogbeitrag möchten wir dir noch einmal unsere Campsites, Lodges und Unterkünfte vorstellen, auf denen wir in Namibia übernachtet haben. Denn genau diese Orte sind es, die du nach deiner Rundreise durch Namibia für immer in Erinnerung behalten wirst. Denn die Campsites in Namibia sind wirklich einmalig und einzigartig.

 

In diesem Blogbeitrag erfärst du, welche Campsites wir angesteuert haben, wie viel sie gekostet haben und welche Ausstattung dich dort erwartet.

 

Tipp: Lade dir vor deinem Abenteuer in Namibia unbedingt die App Tracks4Africa auf dein Smartphone. Darin findest du Karten für jedes Land in Afrika. Wir haben uns die Karte von Namibia heruntergeladen. Darauf findest du dann via GPS alle Campsites, Lodges, Tankstellen, Lebensmittelgeschäfte und noch vieles mehr in deiner Nähe. Vor allem, wenn du spontan reist und erst am selben Tag entscheidest, welche Campsite in Namibia du ansteuerst, hilft dir diese App enorm weiter!

 

Denn du solltest bedenken: In Namibia hast du nur selten gutes mobiles Internet, um mal eben zu googeln, wo sich die nächste Campsite befindet!


Unsere Campsites & Lodges in Namibia

Um die Kosten so gering wie möglich zu halten, haben wir die meiste Zeit auf Campsites übernachtet und in unserem Dachzelt geschlafen. Allerdings haben wir uns hin und wieder auch ein AirBnb gegönnt, um auch mal eine Nacht in einem richtigen Bett zu schlafen. Auf Dauer spürst du es dann doch im Rücken, wenn du mal eine Woche im Dachzelt übernachtest. Hier findest du all unsere Campsites in Namibia sowie die Kosten und die Ausstattung, die dich dort erwarten.

Waterberg Wilderness

Nachdem wir früh am Morgen in Windhuk gelandet sind und unseren Toyota Hilux in Empfang genommen haben startete unsere erste Tagestour zum Waterberg Plateau. Leider haben wir hier nur eine Nacht verbracht, da es der Zwischenstop zum Etosha Nationalpark war. Wir empfehlen dir hier zwei Nächte zu verbringen, wenn es zeitlich bei dir passt. Hier findest du tolle Wanderwege mitten in der Wildnis, um den Waterberg noch besser zu erkunden. Außerdem hast du die Möglichkeit an verschiedenen Touren, beispielsweise einem Rhino-Trekking, teilzunehmen. Die Campsites hier sind wirklich ein Traum. Du hast Platz und ausreichend Privatsphäre und kannst nach dem Sonnenuntergang den Tag bei einem Lagerfeuer ausklingen lassen. Außerdem haben wir auf den letzten Metern bei unserer Anfahrt noch eine große Herde Giraffen gesehen.

 

Kosten: 19,58€ p. P./Nacht (350 NAD)

Ausstattung: privates Bad mit WC und Dusche, schattiger Unterstand, Sitzgelegenheiten, Tisch, Feuerstelle, Wasser

Etosha Village

Auch im Etosha Village haben wir gute Erfahrungen gemacht. Auf dem riesigen Areal der Campsite leben zahlreiche Giraffen, Zebras und Kudus, die nachts immer mal wieder über deine Campsite laufen. Auch hier sind die Campsites wirklich riesengroß und du hast alles, was du benötigst. Zudem liegt das Etosha Village nur 2 Kilometer vor dem südlichen Eingang zum Etosha-Nationalpark, dem Andersson-Gate. Das Gute daran: die Camps außerhalb des Nationalparks sind deutlich günstiger, als die im Park selbst. Daher haben wir hier gleich zwei Nächte verbracht. Außerdem sind die Ranger im Etosha-Village dafür bekannt, dass sie sehr gute Safaris durch den Etosha-Nationalpark anbieten. Also nichts wie los!

 

Kosten: 10,07€ p. P./Nacht (180 NAD)

Ausstattung: Grill, privates Bad mit WC und Dusche, schattiger Unterstand, Strom, Licht, Wasser

Halali CAmp

Das Halali Camp ist eines der wenigen Camps im Etosha Nationalpark. Die Camps sind hier eher auf den Tourismus ausgerichtet und glänzen weniger mit großen Stellflächen und Komfort. Zudem sind sie im Verhältnis relativ teuer. Dennoch haben die Camps hier einen großen Vorteil. Denn im Gegensatz zu Besuchern außerhalb des Parks kannst du hier schon vor den regulären Öffnungszeiten im Etosha Nationalpark umherfahren. Außerdem hat speziell dieses Camp ein eigenes Wasserloch, an dem wir abends 6 Nashörner und ein paar Hyänen gesehen haben.

 

Kosten: 23,27€ p. P./Nacht (416 NAD)

Ausstattung: Grill, Licht, Strom, geteiltes Bad mit WC und Dusche, Wasser, Sitzgelegenheiten, Tisch

Airbnb in oshakati

Nach den ersten vier Nächten im Dachzelt haben wir auf dem Weg zu den Epupa Fällen erstmals in einem normalen Bett geschlafen. Wir waren im Airbnb, der Villa Graf, von Michael zu Gast und hatten hier eine eigene kleine Ferienwohnung. Die Wohnung ist mit zwei Schlafzimmern ausgestattet, falls du mit einer kleinen Gruppe durch Namibia reist. Hier hat es uns an nichts gefehlt. Außerdem hast du hier auch gutes WLAN, was in Namibia eine absolute Seltenheit ist. So konnten wir unsere nächsten Campsites und den weiteren Verlauf unserer Route planen.

 

Kosten: 64,04€ für eine Nacht

Epupa Camp

Das Epupa Camp war, zusammen mit dem Camp Aussicht, das mit Abstand schönste Camp unserer Rundreise durch Namibia. Hier hatten wir einen Stellplatz unter Palmen direkt am Grenzfluss zu Angola. Außerdem stehst du hier auf feinstem Sand, was für eine Atmosphäre wie im Paradies sorgt. Ein weiteres Highlight sind die Duschen unter freiem Himmel. Hier kannst du aber nicht nur wunderbar entspannen, sondern auch Touren zu einem der Himba-Dörfer, den Epupa Falls oder Krokodilen buchen, die hier an einigen Stellen im Flussbett liegen. Die Anfahrt lohnt sich aber erst ab zwei Nächten, da ihr vorher rund 3 Stunden für 180 Kilometer auf einer Gravel Road benötigt.

 

Kosten: 11,19€ p.P/Nacht (200 NAD)

Ausstattung: Feuerstelle, privates Bad mit WC und Dusche, schattiger Unterstand danke Palmen, Strom, Licht, Wasser

Camp Aussicht

Wie bereits erwähnt, war auch unser Stellplatz am Camp Aussicht ein absolutes Highlight. Hier heißt es: back to nature! Von der Campsite selbst habt ihr einen atemberaubenden Rundum-Ausblick auf die Berge im Kaokoveld. Auf der Campsite selbst suchst du aber vergebens nach Luxus – was auch überhaupt nicht schlimm ist. Das Wasser für eine warme Bucket-Shower musst du beispielsweise vorher mit einem kleinen Feuer erhitzen. Zudem gibt es hier nur Regenwasser vor Ort. Da kommt richtiges Abenteuer-Feeling auf! Am Abend hat uns Marius, ein Schweizer der die Campsite sehr familiär leitet, zum Füttern der Stachelschweine eingeladen, die hier jeden Abend nach dem Sonnenuntergang aufkreuzen.

 

Kosten: 8,57€ p.P/Nacht (150 NAD)

Ausstattung: Bucket-Shower, Plumpsklo, schattiger Unterstand, Feuerstelle, Sitzgelegenheiten, Tisch, Wasser

Palmwag Campsite

Palmwag Campsite

Das paradiesische Palmwag Camp liegt wirklich mitten im Nirgendwo. Und genau das macht es auch so besonders. Denn die gesamte Anlage mit den Campsites und Lodges wirkt wie eine paradiesische Oase in der Wüste. Hier kannst du als Gast die Pools nutzen und siehst mit etwas Glück Jimbo, einen Elefanten, der in der Wildnis lebt, aber immer mal wieder über das Gelände marschiert. Wir glauben sogar, dass wir ihn nachts ganz nah an unserem Zelt gehört haben.

 

Kosten: 19,58€ p.P/Nacht (350 NAD)

Ausstattung: Strom, Licht, geteiltes Bad mit WC und Dusche, Feuerstelle, Wasser, schattiger Unterstand

Spitzkoppe

Ebenfalls traumhaft schön sind die Campsites an der Spitzkoppe, einer beliebten Sehenswürdigkeit für Touristen. Es sind vermutlich die größten Campsites, die du in Namibia findest. Hier hast du wirklich mehrere hundert Meter Platz nur für dich alleine. Allerdings solltest du hier einiges beachten, da die Campsites absolut schlicht gehalten sind. Es gibt weder Wasser, Strom, Sitzgelegenheiten oder Schatten. Allerdings kannst du deine Wasserkanister bei der Einfahrt zum Camp auffüllen. Ebenso hast du hier die Möglichkeit zu duschen. Uns hat das alles nicht wirklich gestört, da du dich hier mit grandiosen Aussichten auf die Spitzkoppe und einem einzigartigen Sonnenuntergang belohnst.

 

Kosten: 10,63€ p.P/Nacht (190 NAD)

Ausstattung: Plumpsklo, Feuerstelle

Lagoon Chalets & Caravan Park

Lagoon Chalets und Caravan Park Walvis Bay

Unsere letzte richtige Campsite lag in Walvis Bay, einer kleinen Stadt an der Westküste Namibias. Da das Camp ziemlich zentral in dem Ort liegt, ist hier alles etwas kompakter. Dennoch sind die Stellplätze mit einem großzügigen Sichtschutz aus Palmästen versehen. Die Ausstattung ist ebenfalls gut, sodass du dieses Camp perfekt nutzen kannst, um deine Weiterreise zu planen und den Ort genauer zu erkunden. Außerdem liegt die Campsite nur wenige Fahrminuten von der Düne 7 entfernt!

 

Kosten: 13,98€ p.P/Nacht (250 NAD)

Ausstattung: Feuerstelle, Strom, Licht, Sitzgelegenheiten, WLAN, geteiltes Bad mit WC & Dusche

B&B-Hotel in Swakopmund

Zum Schluss haben wir uns nochmal für zwei Unterkünfte mit einem normalen Bett entschieden. Das lag daran, dass wir am Ende unseres Roadtrip durch Namibia die nächsten Schritte unserer Weltreise planen wollten und in einer normalen Unterkunft meist gutes WLAN hatten. In Swakopmund hatten wir ein richtig schöne B&B-Unterkunft inklusive Frühstück. Außerdem gibt es hier auch kaum Campingplätze, sodass sich die Unterkunft perfekt eignet, um Swakopmund zu erkunden. Von hier sind es zudem nur 3 Gehminuten zum Meer.

 

Kosten: 58€ pro Nacht

Airbnb in Windhoek

Bevor wir unseren Mietwagen abgegeben haben, sind wir zurück in die Hauptstadt nach Windhuk gefahren. Am Rande der Stadt haben wir dieses kleine Airbnb gefunden und haben hier unsere letzte Nacht in Namibia verbracht. Auch hier hatten wir wieder gutes WLAN und einen kostenfreien Stellplatz auf dem eingezäunten Gelände des Vermieters.

 

Kosten: 38 €pro Nacht

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