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Safari im Etosha Nationalpark

Safari Etosha Nationalpark

Safari im Etosha Nationalpark


Träumst du schon länger von einer Safari in Afrika? Wolltest du die Big 5 schon immer mal in ihrer freien Wildbahn sehen? Dann solltest du dir diesen Beitrag unbedingt bis zum Ende durchlesen. Wenn du dich für einen Roadtrip durch Namibia entscheidest, dann gehört eine Safari im Etosha Nationalpark in Namibia ganz oben auf deine Bucketliste. Auf unserer Weltreise war die Selbstfahrer-Safari im Etosha Nationalpark eines der absoluten Highlights.

 

In diesem Blogbeitrag verraten wir dir alles, was du für deine Safari im Etosha Nationalpark 2022 wissen musst. Neben den besten Unterkünften erfährst du, welche Tiere du hier entdeckst und worauf du bei deiner Safari unbedingt achten solltest.

 

Wenn du von Deutschland aus nach Namibia fliegst, dann kommst du mit einem Direktflug der Lufthansa* über Nacht von Frankfurt aus in die namibianische Hauptstadt Windhuk. Die besten Flugpreise findest du bei Momondo*.

 

Alle Beiträge zu Namibia findest du hier.


Wichtige Infos zum Etosha Nationalpark

Für deine Etosha Nationalpark Safari haben wir dir hier schon einmal die wichtigsten Daten und Fakten zusammengefasst. Neben den Eintrittspreisen zum Etosha Nationalpark solltest du dich vor deiner Anreise nach Namibia darüber informieren, auf was du bei deiner Selbstfahrer-Safari sonst noch achten solltest. Wir geben dir einen ersten Überblick.

 

Etosha Nationalpark als Selbstfahrer: Eintrittspreise

Bei den Eintrittspreisen im Etosha Nationalpark solltest du darauf achten, welcher Preise für dich als Tourist gelten. Der staatliche Betreiber unterscheidet hier nicht nur unter Einheimischen und ausländischen Touristen, sondern auch beim jeweiligen Fahrzeug, mit dem du in den Park fährst. Hier findest du die üblichen Eintrittspreise im Etosha Nationalpark als Tourist.

  • Erwachsene: 150 NAD pro Tag (ca. 9,15 €)
  • Kinder unter 16 Jahren haben freien Eintritt
  • Fahrzeuge mit weniger als 10 Sitzen: 50 NAD pro Tag (ca. 3,05 €)

Wenn du beispielsweise zu Zweit mit einem Fahrzeug mit Dachzelt in den Etosha Nationalpark fährst, zahlst du insgesamt 350 NAD, was umgerechnet ungefähr 21,35 € entspricht.

Beste Reisezeit für eine Safari im Etosha Nationalpark

Etosha Nationalpark Safari

Bei deiner Reiseplanung für den Etosha Nationalpark solltest du darauf achten, dass die Jahreszeiten in Namibia entgegengesetzt unserer in Europa verlaufen. Das heißt, wenn du im August in den Etosha Nationalpark möchtest, ist dort Winter. Das ist hier aber überhaupt kein Problem, denn selbst im Winter steigen die Temperaturen in Namibia tagsüber häufig auf über 30 Grad. Nachts kühlt es hingegen angenehm ab. Die Temperaturen sinken, sobald die Sonne untergeht, dann schnell auf unter 10 Grad.

 

Generell eignet sich der Etosha Nationalpark das gesamte Jahr für eine Safari. Dennoch raten wir dir, sofern es dir möglich ist, im afrikanischen Winter nach Namibia zu reisen. Der große Vorteil im Etosha Nationalpark liegt im Winter darin, dass zwischen Mai und August Trockenzeit herrscht. Das bedeutet, dass die Tiere aufgrund der Wasserknappheit an die wenigen Wasserlöcher kommen, um zu trinken. Dadurch hast du im Winter die größten Chancen auch seltene Tiere wie Löwen, Leoparden oder Nashörner zu sehen.

 

Ein weiterer wichtiger Vorteil zur Trockenzeit: es gibt weniger Moskitos und die Malaria-Gefahr ist deutlich geringer als in den feuchten Sommermonaten.

 

 

Vegetation im Etosha Nationalpark

Besonders bekannt ist der Etosha Nationalpark für seine vielfältige Vegetation. Gut ein Viertel der gesamten Parkfläche besteht aus der nicht befahrbaren Salzpfanne. Im Sommer sammelt sich in der sonst knochentrockenen Salzpfanne das Regenwasser und bildet so eine der wichtigsten Trinkwasserquellen für die wilden Tiere im Park. Meist verdunstet das Wasser hier aber wieder recht schnell, sodass der weiße Grund der Salzpfanne zum Vorschein kommt.

 

Insgesamt ist der Nationalpark 22.270 Quadratkilometer groß. Zum Vergleich: das ist mehr als halb so groß wie die Schweiz. Neben der riesigen Salzpfanne erwarten dich im Etosha Nationalpark Trockenbuschsavannen, Dornbuschsavannen, Baumsavannen und eine Steppenlandschaft.

 


Camps im Etosha Nationalpark

Im Etosha Nationalpark gibt es lediglich eine geringe Anzahl an staatlich geführten Lodges und Camps. Geführt werden die Camps im Etosha Nationalpark vom NWR, den Namibia Wildlife Resorts. Wenn du dich für eine Lodge im Etosha Nationalpark entscheidest, dann hast du eine Auswahl von 6 Unterkünften im Etosha:

  • Dolomite Camp
  • Onkoshi Camp
  • Okaukuejo Camp
  • Etosha Halali Camp
  • Namotoni Camp
  • Olifantsrus Camp

Wenn du dir einen Überblick über die Camps im Etosha Nationalpark verschaffen möchtest, dann wird einen Blick auf die deutsche Seite vom Etosha Nationalpark. Hier findest du alle wichtigen Infos und kannst auch eine Anfrage für eine der Campsites stellen.

 

Eine Unterkunft im Etosha Nationalpark hat verschiedene Vor- und Nachteile. Die größten Vorteile liegen darin, dass du vor allen anderen Parkbesuchern bereits bei Sonnenaufgang durch den Etosha fahren darfst und nicht auf die offizielle Öffnung der Einfahrtstore warten musst. Außerdem besitzt jedes Camp ein eigenes Wasserloch, an dem du abends Tiere beobachten kannst, die hierherkommen.

 

Die Nachteile liegen im Preis und der Optik. Die Preise für Unterkünfte im Etosha Nationalpark liegen oft weit über den Preisen der privaten Camps, die du vor den Einfahrtstoren des Parks findest. Außerdem sind die staatlichen Campsites häufig etwas runtergekommen.

 

Trotzdem findest du hier alles, was du benötigst. Zur Ausstattung der Camps im Etosha gehören meist eine Tankstelle, ein kleiner Supermarkt, ein Restaurant, sanitäre Anlagen, Strom und einen Pool.

Etosha Nationalpark Camps

Etosha Nationalpark Campsite: Unterkünfte außerhalb des Parks

Wenn du etwas Geld sparen möchtest, dann empfehlen wir dir eine oder zwei Nächte außerhalb des Etosha Nationalparks zu verbringen. In der Nähe der Einfahrtstore zum Park findest du viele  Unterkünfte, die deutlich günstiger und teilweise auch besser ausgestattet sind, als die staatlichen Camps im Etosha Nationalpark. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Safari-Guides und Ranger privater Lodges oft besser ausgebildet sind als die staatlichen Guides im Etosha Nationalpark. Der einzige Nachteil ist, dass du morgens nicht vor der offiziellen Öffnung in den Park kannst.

 

Wenn dir das nichts ausmacht, dann empfehlen wir dir das Etosha Village*. Wenn du von Windhuk aus Richtung Süden anreist, dann erreichst du das private Camp Etosha Village rund zwei Kilometer vor dem offiziellen Einfahrtstor in den Park. Hier erwarten dich riesige Campingplätze mit privatem Bad, ein schöner Pool und leckeres Essen.

 

Außerdem leben auf dem riesigen Gelände Antilopen, Zebras, Giraffen und viele andere Wildtiere. Wundere dich also nicht darüber, wenn nachts die Tiere nur wenige Zentimeter an deinem Dachzelt vorbeilaufen. Ein einzigartiges Erlebnis, das du nie wieder vergessen wirst!

 

Wenn du wissen möchtest, wo wir in Namibia übernachtet haben, dann wirf einen Blick in unseren separaten Blogbeitrag zu unseren Unterkünften in Namibia. Darin erfährst du nicht nur, wo wir im Etosha Nationalpark geschlafen haben, sondern auch, welche Campsites in Namibia wir dir bei einem Roadtrip durch das Land empfehlen können.


Anfahrt zum Etosha Nationalpark

Anderson Gate Etosha Nationalpark

Wenn du die Anfahrt zum Etosha Nationalpark planst, dann solltest du dir zunächst überlegen, aus welcher Richtung du in den Park fahren möchtest. Insgesamt gibt es vier verschiedene Gates zum Etosha Nationalpark. Verteilt sind die vier Gates in die jeweiligen Himmelsrichtungen. Die meisten Touristen reisen aus Richtung Süden zum Etosha Nationalpark und nutzen daher das Anderson Gate.

 

Gates Etosha Nationalpark:

  • King Nehale Gate (Norden)
  • Von Lindequist Gate (Osten)
  • Anderson Gate (Süden)
  • Galton Gate (Westen)

Sobald du das Anfahrtsgate erreicht hast, bekommst du eine sogenannte Permit ausgestellt. Als Etosha Nationalpark Selbstfahrer fährst du nun vom Gate weiter zum nächsten Camp und zahlst hier an der Rezeption den Eintritt für den Nationalpark. Den Beleg zeigst du später bei der Ausfahrt am Tor wieder vor.

 

 

Das ist etwas verwirrend, da wir selbst damit gerechnet haben, dass wir den Eintritt direkt am Einfahrtstor bezahlen. Das ist aber nicht der Fall. Am Gate selbst füllst du lediglich ein Formular aus, das Personal schreibt sich dein Nummernschild auf und stellt dir ein paar Fragen.

 

Tipp: Nimm kein Fleisch mit in den Nationalpark!

 

Fleisch und Wurst sind im Etosha Nationalpark verboten. Der Grund liegt darin, dass Wilderer versuchen die Tiere mit Fleisch anzulocken, um sie später zu erlegen. Aus diesem Grund findet nach deiner Safari im Etosha, wenn du den Nationalpark verlässt, eine Kontrolle am Gate statt. Hierbei wirft das Personal einen Blick in deinen Kühlschrank und in den Wagen, um sicherzugehen, dass du kein Wilderer bist.

Etosha Nationalpark Selbstfahrer: Wähle den richtigen Mietwagen

Wenn du dich für eine Selbstfahrer-Safari im Etosha Nationalpark entscheidest, dann solltest du auf die richtige Wahl deines Autos achten. Zwar ist ein 4x4-Fahrzeug im Etosha Nationalpark keine Pflicht, wir würden es dir aber definitiv empfehlen. Immer wieder fährst du im Etosha Nationalpark und in ganz Namibia über sandige Untergründe, auf denen du auch mal stecken bleiben kannst. Ein 4x4-Mietwagen macht daher in Namibia definitiv Sinn.

 

Außerdem solltest du dir die Frage stellen, ob du in Lodges oder in einem Dachzelt schlafen möchtest. Ein Mietwagen mit Dachzelt ist zwar teurer, dafür benötigst du in den Unterkünften aber auch ein richtiges Doppelzimmer oder eine Lodge. Und die sind meistens um ein Vielfaches teurer als ein Stellplatz für einen Mietwagen mit Dachzelt.

 

Außerdem gehört das Camping-Feeling in Namibia auch dazu. Daher würden wir dir auf jeden Fall einen Mietwagen mit Dachzelt empfehlen. Der Klassiker mit Dachzelt ist der Toyota Hilux. Ein weiterer Vorteil an einem solchen Mietwagen ist, dass du im Auto deutlich höher sitzt, als in einem gewöhnlichen Mietwagen. Das macht vor allem bei einer Selbstfahrer-Safari im Etosha Nationalpark einen großen Unterschied, da du so einen viel besseren Blick auf deine Umgebung und über das hohe Gras hast, in dem sich gerne Löwen verstecken.

 

Selbstfahrer Safari Etosha Nationalpark

Hier bekommst du einen guten Überblick über bekanntesten Autovermietungen für Fahrzeuge mit Dachzelt in Namibia:

Wenn du dich doch für einen Wagen ohne Dachzelt entscheidest, dann findest du die besten Preise für einen Mietwagen bei Check24*.

 

Wenn du nicht nur den Etosha Nationalpark, sondern noch viel mehr von Namibia sehen möchtest, dann findest du in unserem Blogbeitrag zu unserer Rundreise durch Namibia alle wichtigen Infos. Darin erfährst du, welche Sehenswürdigkeiten du dir in Namibia unbedingt ansehen solltest, welche Route wir abgefahren sind und welche Tiere wir im Etosha Nationalpark entdeckt haben.


Selbstfahrer-Safari im Etosha Nationalpark

Bei deiner Safari im Etosha National Park solltets du einige Dinge beachten, damit du so viele Tiere wie möglichst entdeckst. Gerade, wenn du ohne Ranger oder Guide, sondern den Park auf eigene Faust erkundest, ist es wichtig, dass du besonders aufmerksam bist. Als Etosha Selbstfahrer benötigst du vor allem jede Menge Geduld. Der Nationalpark ist so riesig, dass du manchmal stundenlang durch die Gegend fährst ohne ein einziges Tier zu sehen.

 

Plane aus diesem Grund mindestens 5 bis 7 Tage für deine Etosha Nationalpark Selbstfahrer-Safari ein. Die besten Chancen Löwen, Giraffen oder Elefanten zu sehen hast du an einem der Wasserlöcher. Hier halten sich die Tiere besonders zur Trockenzeit auf, um zu Trinken. Damit du weißt, welche Tiere an welchem Wasserloch zu sehen sind, solltest du dir eine Karte in einem der Camps kaufen. Darin findest du viele Informationen zu den einzelnen Wasserlöchern und den Tieren, die sich dort aufhalten.

 

Bedenke zudem, dass du bei deiner Etosha Nationalpark Safari durchschnittlich nur 40 bis 60 Kilometer pro Stunde zurücklegst. Aus diesem Grund solltest du dir für deine Tagesausflüge im Park nicht zu viel vornehmen. Und wenn du ein Tier mal nur in der Ferne beobachten kannst, dann solltest du unbedingt ein Fernglas zur Hand haben. Das Fernglas* gehört bei einer Safari in Afrika zur absoluten Grundausstattung. So entdeckst du häufig Tiere, die du mit bloßem Auge übersehen würdest.

Selbstfahrer Safari Etosha Nationalpark

Tiere im Etosha Nationalpark

Ganz besonders interessiert dich bestimmt, welche Tiere im Etosha Nationalpark auf dich warten. Neben Elefanten, Giraffen und Zebras hast du hier auch die Chance Nashörner zu sehen.

 

Die Tiere werden zwar aufgrund der Wilderei immer seltener, mit etwas Glück bekommst du aber eines der Nashörner im Etosha Nationalpark zu Gesicht. Am Wasserloch im Etosha Halali Camp haben wir abends gleich sechs auf einmal gesehen. Ein weiteres Nashorn ist uns in der Nähe eines anderen Wasserlochs vor die Linse gelaufen.

 

Elefantenherden findest du in der Regel immer an einem der Wasserlöcher. Anders ist es bei Raubkatzen. Löwen, Leoparden und Geparden sind häufig eher nachtaktiv. Hinzukommt, dass sie sich tagsüber unter schattigen Bäumen abkühlen und daher schwer zu sehen sind. Als Etosha Selbstfahrer musst du hier besonders aufmerksam sein, damit du ein paar Raubkatzen ohne einen Guide oder einen Ranger zu Gesicht bekommst.

 

Unter anderem entdeckst du im Etosha Nationalpark diese Tiere:

  • Löwen
  • Leoparden
  • Geparden
  • Elefanten
  • Nashörner
  • Giraffen
  • Zebras
  • Streifengnus
  • Oryxe
  • Hyänen
  • Schabrackenschakal
  • Erdhörnchen
  • Verschiedene Antilopenarten

Nimm an einer geführten Etosha-Nationalpark-Safari teil

Wenn du als Selbstfahrer im Etosha Nationalpark weniger Glück hattest oder es gar nicht erst auf eigene Faust versuchen möchtest, dann solltest du unbedingt an einer geführten Safari durch den Etosha Nationalpark teilnehmen. Die Guides und Ranger kennen den Park wie ihre Westentasche und führen dich zu den seltensten und beeindruckensten Tieren in ganz Afrika. Hier siehst du mit großer Wahrscheinlichkeit Löwen, Elefanten, Giraffen und vielleicht sogar ein Nashorn.

7 Tipps für eine Selbstfahrer Safari im Etosha Nationalpark

Wenn du es jetzt nicht mehr erwarten kannst und am liebsten sofort deinen Flug nach Windhuk buchen möchtest, dann findest du hier noch 7 Tipps für eine erfolgreiche und entspannte Selbstfahrer-Safari im Etosha Nationalpark. Dabei findest du auch ein paar Dinge, die du so vielleicht noch nicht auf dem Schirm hattest.

 

  1. Lass dir viel Zeit an den Wasserlöchern (andere Tiere zu unterschiedlichen Tageszeiten)
  2. Kaufe dir eine offizielle Nationalpark-Karte in einem der Camps
  3. Buche deine Campsite frühzeitig (Camps im Nationalpark sind beliebt und daher oft früh ausgebucht)
  4. Denke an deinen internationalen Führerschein (dein normaler Führerschein ist in Namibia nicht gültig)
  5. Nimm eine Kreditkarte* mit (trage so wenig Bargeld wie möglich mit dir herum)
  6. Packe einen Sonnenhut* ein (schütze dich vor der Mittagssonne)
  7. Schließe eine Auslandskrankenversicherung* für deine Reise nach Namibia ab

Reiseführer für deine Safari im Etosha Nationalpark

Etosha-Nationalpark: Reiseführer

Wenn du dich auf dein Abenteuer im Etosha Nationalpark vorbereiten möchtest, dann legen wir dir diesen Reiseführer ans Herz. Mit den Tipps und Tricks zum Aufspüren von Wildtieren im Nationalpark wirst du in kurzer Zeit zum Safari-Profi. Darüber hinaus erfährst du, welche Vor- und Nachteile eine Selbstfahrer-Safari im Etosha Nationalpark mit sich bringt.


Marco Polo Reiseführer für den Etosha Nationalpark und Namibia

Der Namibia-Reiseführer von Marco Polo eignet sich vor allem, wenn du das Land und die Kultur als Individualreisender erkunden möchtest. Neben nützlichen Tipps zu Unterkünften, Restaurants und Aktivitäten erfährst du, was es mit dem Volk der Himba auf sich hat und warum du in Namibia immer wieder mit der deutschen Sprache konfrontiert wirst.


Du Mont: Namibia-Reiseführer

Im DuMont-Reiseführer für Namibia findest du alle wichtigen Informationen für deine Rundreise durch das Land im südlichen Afrika. Darüber hinaus findest du hilfreiche Informationen zum Etosha Nationalpark und den Tieren, die du hier in ihrer freien Wildbahn zu Gesicht bekommst. Besonders nützlich ist die Extra-Reisekarte, mit der du jederzeit den Überblick behältst.


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