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Roadtrip über die Garden Route in Südafrika

Garden Route in Südafrika

Erlebe einen einzigartigen Garden Route Roadtrip

Die Garden Route in Südafrika ist eine der schönsten Straßen weltweit und bekannt für unvergessliche Roadtrips mit tollen Stränden, wilden Küsten und Game Reserves für eine Safari. In diesem Blogbeitrag erfährst du, welche Sehenswürdigkeiten auf deinem Garden Route Roadtrip auf dich warten, wie du die besten Unterkünfte direkt am Meer findest und welche Route du abfahren solltest.

 

Ganz im Süden startet die bekannteste Panoramastraße in Südafrika und verbindet die beiden Städte Kapstadt und Port Elizabeth. Zwar gibt es für die Garden Route unterschiedliche Angaben, wo die Route startet und wo sie endet, am Ende gelangst du aber immer von Kapstadt nach Port Elizabeth oder umgekehrt. In diesem Beitrag erfährst du alles zur Route, wenn du in Port Elizabeth startest und bis nach Kapstadt an der Küste entlang fährst.

 

Bevor deine Reise startet, solltest du aber daran denken eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen. Hier empfehlen wir dir die Auslandskrankenversicherung der HanseMerkur*. So bist du auch für längere Reisen gut abgesichert, falls du doch mal ärztliche Hilfe im Urlaub benötigst.

Weitere Blogbeiträge zu afrikanischen Reisezielen

Wenn dich der afrikanische Kontinent genauso fasziniert, wie er es mit uns tut, dann wirf auch einen Blick in die anderen Blogbeiträge zu Afrika. Hier findest du unter anderem Beiträge zum Reiseziel Namibia und dem Krüger National Park in Südafrika. Außerdem erfährst du, wie du deinen Roadtrip über die Garden Route mit einer Rundreise durch ganz Südafrika kombinieren kannst.

Addo Elephant Nationalpark

Anreise zur Garden Route in Südafrika

Bevor du dir die besten Garden Route Highlights endlich ansiehst, solltest du deine Anreise planen. Hierzu hast du unterschiedliche Möglichkeiten, welchen Startort du für deinen Roadtrip wählen möchtest. Aus Deutschland kommst du beispielsweise mit einem Direktflug von Frankfurt nach Johannesburg.

 

Sieh dir hierzu die Angebote der Lufthansa* oder von Eurowings* an. Wenn du erst einmal in Johannesburg gelandet bist, kannst du entweder einen Abstecher zum Krüger Nationalpark machen oder direkt nach Kapstadt oder Port Elizabeth weiterfliegen.

 

Alternativ kannst du auch über Amsterdam mit KLM nach Südafrika fliegen. Hierbei hast du dann die Möglichkeit entweder direkt nach Kapstadt oder Johannesburg zu fliegen. Je nachdem für welche Option du dich entscheidest, solltest du auf jeden Fall frühzeitig die Preise vergleichen. Denn oftmals haben einzelne Airlines attraktive Angebote die zeitlich begrenzt sind. Am besten vergleichst du hierzu die Preise bei Momondo* oder Skyscanner*.

 

Hier sind alle Angebote immer topaktuell und du verpasst kein Angebot. Bei Momondo kannst du dir sogar einen Preisalarm einstellen, der dich sofort per Mail informiert, wenn der Preis für deinen Flug nach Südafrika möglichst günstig ist.

Die besten Garden Route Reisetipps vorweg

Damit du für deinen Roadtrip entlang der Garden Route bestmöglich vorbereitet bist, haben wir dir unsere besten Reisetipps hier vorab zusammengefasst. Nimm beispielsweise pro Person eine Kreditkarte mit, falls eine den Geist aufgibt oder nicht funktioniert. Sicher ist sicher.

 

Zudem solltest du die beste Reisezeit für die Garden Route beachten, da in Südafrika nicht überall das gleiche Klima herrscht. Darüber hinaus verraten wir dir, welche Ausrüstung unbedingt in dein Gepäck gehört, damit du bestens ausgestattet bist.

1. Südafrika Garden Route Reisetipps: Nimm eine Kreditkarte mit

Wenn du dich auf die Garden Route vorbereitest, dann gehört eine gute Reisekreditkarte auf deine Packliste. In Südafrika zahlst du gewöhnlich mit Südafrikanischem Rand. Bei einer Kreditkarte kommt es daher vor allem darauf an, dass keine Gebühren beim Geld abheben oder Bezahlen mit der Reisekreditkarte anfallen. Das ist leider längst nicht bei allen Kreditkarten der Fall.

 

Wir empfehlen dir entweder die kostenlose Hanseatic Kreditkarte oder die Debitkarte der DKB. Beide Produkte sind vollkommen kostenlos und perfekt für deine Reise zur Garden Route geeignet. Wir selbst nutzen aktuell die Hanseatic-Kreditkarte und sind super zufrieden.

 

Davor hatten wir die DKB-Reisekreditkarte. Hier hat die DKB das Produkt aber leicht geändert. Mittlerweile handelt es sich nicht mehr um eine richtige Kreditkarte, sondern um eine Debitkarte. Die Leistungen sind allerdings nahezu gleich und ein kostenloses Girokonto gibt es weiterhin dazu.

 

Ebenso ist es mit dem Aktiv-Status weiterhin kostenlos möglich weltweit Geld abzuheben oder mit der Debitkarte ohne Gebühren zu zahlen. Den Status als Aktivkunde bekommst du, wenn du 700 Euro pro Monat auf das Girkonto einzahlst. Das eignet sich also perfekt, um dein Sparkonto für deine Reisen mit der kostenlose Debitkarte für deine Reisen zu kombinieren.

2. Südafrika Garden Route Reisetipps: Denke an ein Schnorchelset

Wenn du an der Garden Route entlang fährst, dann stellst du schnell fest, dass ein Großteil der Route dich immer wieder in Orte führt, die direkt am Meer liegen. Knysna, Hermanus, Mossel Bay, Plettenberg Bay, Jeffreys Bay und Port Elizabeth sind hierbei die bekanntesten Orte.

 

Gerade die kleinen Orte ganz im Süden bieten dir zahlreiche Riffe und glasklares Wasser, um die Unterwasserwelt genauer zu erkunden. Hierzu solltest du unbedingt ein Schnorchelset einpacken. Am Meer entlang liegt also ein wahres Schnorchel-Paradies vor dir.

 

Wir haben uns vor unseren Reisen im Jahr 2022 für das Schnorchelset von Jemulice entschieden. Die Brille und der Schnorchel im Set bilden die perfekte Anfänger-Ausrüstung, die du im Indischen Ozean benötigst. Unter Wasser entdeckst du häufig bunte Fische und mit etwas Glück sogar Haie und Delfine.

3. Südafrika Garden Route Reisetipps: beste Reisezeit für die Garden Route

Wenn du dir die Frage stellst, wann die beste Reisezeit für die Garden Route ist, dann solltest du dich vorab etwas genauer informieren. Der Grund hierfür ist, dass es in Südafrika unterschiedliche Klimazonen gibt. In Johannesburg oder dem Krüger Nationalpark ist das Wetter beispielsweise völlig anders als an der Garden Route.

 

Als optimale Reisezeit entlang der Garden Route zählen die Zeit von November bis Februar. Die Hauptsaion liegt im Dezember und im Januar. Aus diesem Grund empfehlen wir dir einen Roadtrip eher im November oder Februar. In diesen beiden Monaten sind viele Unterkünfte auf deiner Südafrika Reise deutlich günstiger als in der Hauptsaison.

 

Generell ist eine Reise entlang der Garden Route in Südafrika aber das gesamte Jahr über möglich. Wenn dir ein bisschen Regen nichts ausmacht, dann sparst du in den restlichen Monaten des Jahres sogar jede Menge Geld, weil vieles günstiger ist. Mit etwas Glück hast du aber auch in dieser Zeit bestes Reisewetter.

 

Ganz besonders speziell ist das Klima an bestimmten Orten auf deinem Roadtrip. Nur ein paar Kilometer vom Ort Knysna entfernt findest du den Knysna Forest. Der Knysna Forest ist einer der letzten subtropischen Wälder in Südafrika und definitiv einen Besuch wert.

 

Weitere Infos zu einem Ausflug in den nahgelegenen Wald bekommst du auch direkt vor Ort in Knysna. Hier hast du auch die Möglichkeit Touren und Ausflüse in das tropische Waldgebiet zu buchen.

4. Südafrika Garden Route Reisetipps: Vergiss dein Fernglas nicht

Einen Gegenstand, der bei einem Roadtrip über die Garden Route nicht fehlen darf ist ein Fernglas. Fast von allen bekannten Orten deiner Reise kannst du von der Küste mit etwas Glück und zur richtigen Jahreszeit Wale und Delfine mit dem Fernglas beobachten. Besonders die Orte Hermanus, Plettenberg Bay und Mossel Bay gehören zu den besten Spots für Walbeobachtungen auf der ganzen Welt.

 

Darüber hinaus wirst du mit großer Sicherheit bei einer Reise nach Südafrika an einer Safari teilnehmen, um die berühmten Big Five aufzuspühren. An der Garden Route eignet sich hierzu besonders der Addo Elephant Park. Auch hier hilft dir ein Fernglas die wilden Tiere aus sicherer Entfernung zu beobachten. Und wenn du am Robberg Nature Reserve bist, dann erblickst du vor der Küste sogar Haie.

 

Wir haben uns vor unserer Reise nach Südafrika das Fernglas von Kylietech besorgt und waren rundum zufrieden. Das Fernglas ist das perfekte Produkt, wenn du als Einsteiger das erste Mal auf Safari gehst oder Wale von der Küste aus beobachten möchtest. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist im Gegensatz zu vielen anderen Ferngläsern nahezu unschlagbar.

 

Wenn du ansonsten noch weitere Ausrüstung für deine Reise nach Südafrika benötigst, dann sieh dir die Shops von Bergfreunde* und Globetrotter an. Hier findest du hochwertige und nachhaltige Produkte, die unbedingt auf deine Packliste gehören und dafür sorgen, dass es dir bei deinen Wanderungen und Entdeckertouren vor Ort an nichts fehlt.

Garden Route Highlights

Von A nach B entlang der Garden Route

Wenn du deinen Garden Route Roadtrip startest, dann wirst du mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Mietwagen am Flughafen in Kapstadt oder Port Elizabeth buchen. Hierbei solltest du unbedingt darauf achten, dass du viel Geld sparst, wenn du den Mietwagen schon im Voraus buchst.

 

Am besten erledigst du diesen Schritt schon dann, wenn du die Flüge buchst. Weit im Voraus sind die Mietautos häufig deutlich günstiger als kurz vor deiner Anreise oder sogar erst vor Ort. Die besten Angebote für einen Mietwagen bekommst du bei Check24* und BilligerMietwagen*.

 

Hierbei solltest du immer darauf achten, dass das Gesamtpaket für dich passt. Sind alle Dinge mitversichert, benötigst du einen Zweitfahrer oder soll eine Kilometerbegrenzung geben? All das kannst du bei den beiden Vergleichportalen angeben und auf einen Blick siehst du, welches Angebot am besten zu deinen Vorstellungen passt.

 

Generell musst du dir auf deiner Reise über eine der schönsten Straßen auf der ganzen Welt auch keine Sorge um die Größe deines Autos machen. Die Garden Route verläuft über weite Teil über die Nationalstraße N2, eine gut ausgebaute Autobahn ohne Schlaglöcher.

 

Aus diesem Grund benötigst du für die Garden Route weder ein Allrad-Fahrzeug noch einen SUV. Ein Kleinwagen reicht vollkommen aus. So sparst du viel Geld und findest in jeder Bucht einen Platz, an dem du anhalten kannst.

Garden Route Roadtrip

Fahre mit dem Hop-On-Bus durch Kapstadt

Da du in Kapstadt vergeblich nach einem guten Verkehrsnetz aus öffentlichen Verkehrsmitteln suchst, ist der Hop-On-Hop-Bus in Kapstadt eine der besten Alternativen, wie du schnell und einfach von A nach B kommst. Entweder du nutzt ein Uber oder du fährst mit dem klassischen Touristen-Bus. Der Vorteil vom Hop-On-Hop-Off-Bus ist, dass du direkt zu den besten Sehenswürdigkeiten in Kapstadt gefahren wirst und nach deiner Besichtigung bequem in den nächsten Bus steigst und weiterfahren kannst. Besonders wenn du nur wenig Zeit in Kapstadt hast, legen wir dir ein Tagesticket für die blaue und die rote Route ans Herz.
Kapstadt

Zwei Wochen Garden Route

Wenn du dich fragst wo denn nun die Garden Route ganz genau langläuft, dann müssen wir dich hier enttäuschen. Denn grundsätzlich ist es so, dass unter der Garden Route jeder ein bisschen was anderes versteht.

 

Ganz vereinfacht gesagt ist die Garden Route die Straße, die Kapstadt und Port Elizabeth miteinander verbindet. Die Rede ist dann von der Nationalstraße N2. Auf rund 750 Kilometern gelangst du hier auf schnellstmöglichem Wege von der einen Stadt in die andere.

 

Die größten Garden Route Highlights warten allerdings ganz im Süden auf dich. Hier fährst du immer der Küste entlang und entdeckst einzigartige Sehenswürdigkeiten wie das De Hoop Nature Reserve, das Cape Agulhas oder den Tsitsikamma Nationalpark. Aus Zeitgründen haben wir uns damals lediglich für die Route der Küste entlang von Port Elizbaeth bis nach Kapstadt entschieden.

 

Alternativ empfehlen wir dir aber zumindest einen Abstecher in die Karoo-Halbwüste über den atemberaubend schönen Swartberg Pass bis nach Prince Albert. Wenn du noch etwas mehr Zeit hast, dann kannst du natürlich auch eine Art Rundreise über die Garden Route starten und fährst einen Weg der Küste entlang und einen Weg die nördlichere Straße. Für diese Tour solltest du aber mindestens zwei Wochen einplanen.

 

Hier siehst du nun die gesamte Garden Route im Überblick.

Zwei Wochen Garden Route

Unsere Route im Überblick

Wie bereits oben erwähnt verlief unsere Reise von Port Elizabeth nach Kapstadt. Die Strecke führt dich hier an den Top Garden Route Highlights entlang, sodass du bei deiner Tour keinen der schönen Küstenorte verpasst. Pro Tag musst du hier nicht mehr als 2 Stunden oder maximal 3 Stunden im Auto einplanen. Und fast alle 50 km erwartet dich ein Nationalpark oder eine kleine Stadt mit tollem Flair.

 

Insgesamt waren wir mit mehreren Abstechern fernab der normalen Route rund 1.000 Kilometer unterwegs. Wir hatten zudem lediglich 6 Tage, was definitiv sehr knapp war. Wenn es für dich möglich ist, dann plane lieber 8 Tage oder besser 9 Tage für unsere Tour ein.

 

Allerdings haben wir im Anschluss noch vier Tage in Kapstadt drangehangen. Das würden wir auch dir definitiv empfehlen. Die Stadt ist einfach viel zu schön, um sie bei einer Reise nach Südafrika auszulassen.

 

  • Tag 1: Port Elizabeth nach Jeffreys Bay (ca. 80 km)

  • Tag 2: Jeffreys Bay - Plettenberg Bay (ca. 170 km)

  • Tag 3: Plettenberg Bay - Swellendam (ca. 300 km)

  • Tag 4: Swellendam - Hermanus (ca. 150 km)

  • Tag 5-6: Hermanus - Kapstadt (ca. 130 km)

  • Tag 7-10: Kapstadt

 

Auf dieser Karte bekommst du nochmal einen guten Überblick zu unserer Strecke über die Garden Route.

Garden Route

Unsere Unterkünfte auf der Garden Route

Entlang der Garden Route gibt es zahlreiche Orte mit einer riesigen Auswahl an tollen Unterkünften. Die besten Unterkünfte findest du in der Regel auf den drei Vergleichsportalen bei Booking*, Trivago* oder Kayak*.

 

Wir selbst buchen meist bei Booking, da die Bewertungen der Unterkünfte hier am meisten Aussagekraft haben. Manchmal lohnt sich aber auch ein Blick zu Trivago oder Kayak, da du hier hin und wieder tolle Angebote zu Unterkünften findest, die es bei Booking gar nicht gibt.

 

Hier möchten wir dir jetzt aber die Unterkünfte vorstellen, die wir selbst auf der Garden Route gebucht haben. Hier haben wir in Jeffreys Bay, Plettenberg Bay, Swellendam, Hermanus und in Kapstadt übernachtet. Auch in Knysna, Wilderness, Mossel Bay und Port Elizabeth findest du, wenn du dort einen Stop einlegen willst, eine riesige Anzahl weiterer Unterkünfte auf der Garden Route.

Gästezimmer in Jeffreys Bay

Wenn du deinen Roadtrip von Port Elizabeth startest, dann ist dein erster Stop vermutlich der kleine Ort Jeffreys Bay. Hier findest du das Nine on Uys B&B Gästehaus mit Pool und einem direkten Zugang zum Strand.

 

Zudem empfängt dich mit Sandra eine herzliche Gastgeberin, die dafür sorgt, dass es dir an nichts fehlt. Die Gästezimmer sind toll eingerichtet und das Frühstück wird morgens frisch zubereitet.

 

In Jeffreys Bay findest du zudem eines der besten Restaurants auf der gesamten Strecke. Besuche hier unbedingt das Kitchen Windows Beach Restaurant direkt am Strand. Hier bekommst du eine riesige Auswahl zwischen verschiedenen lokalen Ginsorten und genießt dein Essen mit Blick auf die Wellen vor dir.

Jeffreys Bay

Apartment in Plettenberg Bay

Wenn du doch lieber in einem Apartment übernachten möchtest, dann buche das Plett Holiday Apartment in Plettenberg Bay. Die Stadt ist bekannt für das Robber Nature Reserve, das nur wenige Kilometer vom Zentrum entfernt ist.

 

Zudem ist Plettenberg Bay neben Hermanus einer der besten Orte auf der ganzen Welt, um Wale ganz nah an der Küste zu beobachten. Die Unterkunft selbst ist riesig und bietet dir Platz für mindestens sechs Personen.

 

Dank des fairen Preises kannst du dir das Apartment aber auch zu zweit für eine oder zwei Nächte buchen. Das Highlight ist die riesige Terrasse mit tollem Ausblick auf Plettenberg Bay und das dahinter liegende Meer. Zudem erwarten dich zwei Bäder, eine voll ausgestatte Küche und ein großer Ess- und Wohnbereich.

Bungalow in Swellendam

Wenn du auf der schönsten Küstenstraße der Welt unterwegs bist, dann hältst du in der Regel in Mossel Bay, Knysna mit seinen Knysna Heads und Swellendam an. Wir haben uns aufgrund unseres Zeitplans jedoch gegen einen Halt in Mossel Bay und Knysna entschieden und dafür eine Nacht in Swellendam verbracht. Und das war genau die richtige Entscheidung.

 

Denn das kleine A Riverbed Guesthouse mit seinem vier Bungalows ist die schönste Unterkunft, die wir in Südafrika hatten. Auch hier wirst du bei deiner Ankunft sehr herzlich von Gastgeberin Melani empfangen. Die stylischen und recht neuen Bungalows haben einen ganz besonderen Flair, da sie mitten im Garden stehen.

 

Direkt vor deiner Eingangstür kühlst du dich im Pool ab und genießt den tollen Ausblick auf die angrenzenden Berge der Karoo-Halbwüste. Swellendam ist eine Stadt, die im kapholländischen Stil erbaut wurde. Hier erwarten dich viele kleine Läden, die definitiv einen Besuch wert sind.

Unterkünfte Garden Route
Swellendam

Gästezimmer in Hermanus

Auf der Suche nach einer passenden Unterkunft in einem der bekannteste Orte der Welt empfehlen wir dir einfaches Gästezimmer. im The Whale´s Tale Guesthouse sind die Zimmer zwar etwas altmodisch eingerichtet, dafür erwartet dich aber ein guter Service und ein frisches Frühstück am Morgen. Zudem sitzt du hier mit anderen Reisenden an einem Tisch So kannst du Infos zu tollen Aktivitäten in der Region, wie beispielsweise den Hermanus Cliff Path Trail austauschen.

 

Hermanus gilt als bester Sport der Welt, wenn du Wale in freier Natur sehen möchtest. Zwischen Juni und November durchqueren die Giganten der Meere hier jedes Jahr das Gebiet direkt an der Küste. Die Stadt ist bekannt für ihre riesige Anzahl an Walsichtungen. Während der Saison gibt es hier sogar einen hauptberuflichen Walschreier, der durch ein Horn bläst, wenn wieder einmal Wale von der Küste aus sichtbar sind.

 

Wenn du in Hermanus bist, dann gehört eine Whale-Watching Tour ganz nach oben auf deine Bucket Liste. Insgesamt gibt es drei Anbieter. Bei GetYourGuide kannst du deine Tour bei Southern Right Charters* vorab buchen. Und das lohnt sich, die Touren sind zur Hauptsaison häufig schon lange im Voraus ausgebucht.

Hermanus

Hotel in Kapstadt

Am Ende oder am Anfang von deinem Roadtrip landest du in Cape Town. In einer der beliebtesten Städte der Welt ist es umso wichtiger eine gute Unterkunft zu finden. Wir haben das neue Home Suite Hotels Station House im Stadtteil Sea Point gebucht und waren super zufrieden. Die Zimmer sind neu eingerichtet, der Service ist exzellent und das Frühstück am Morgen im benachbarten Restaurant ist unschlagbar.

 

Hinzukommt eine traumhaft schöne Dachterasse mit Pool und einem einmaligen Ausblick auf den Beach am Meer und den Lions Head hinter dir. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sea Point einer der sichersten Stadtteile ist und du in zwei Minuten Fußweg einen großen Food-Markt erreichst, den Mojo Market.

 

Hier fühlst du dich wie die High Society, die normalerweise nur am Clifton Beach der Stadt beheimatet ist. Zudem ist Cape Town für uns die bisher schönste Stadt der Welt, die wir besucht haben. Lass dir einen Besuch hier also nicht entgehen.

Unterkunft Kapstadt
Kapstadt und Port Elizabeth

7 Top-Sehenswürdigkeiten der Garden Route

Hier erfährst du nun, welche 7 Sehenswürdigkeiten du auf der Garden Route und nur wenige Kilometer von Kapstadt entfernt nicht verpassen darfst. Zu den besten Garden Route Highlights gehören unter anderem malerische Nationalparks, Strände mit Pinguinen und bekannte Orte, wie das Kap der guten Hoffnung.

 

Allerdings wirst du über manche unserer Top Garden Route Highlights auch überrascht sein. Denn Sanddünen wie auf den friesischen Inseln im Norden Deutschlands erwartest du vermutlich in Südafrika eher weniger, oder? Hinzukommt mit der Map of Africa ein besonderer Aussichtspunkt und der südlichste Punkt des afrikanischen Kontinents.

Garden Route Highlights: 1. Tsitsikamma Nationalpark

Eines unserer absoluten Garden Route Highlights ist der Tsitsikamma Nationalpark. Bekannt ist er für eine Hängebrücke die über die Mündung des Storms River geht, einem Fluss der im Indischen Ozean mündet. Die Stelle wird auch als Storms River Mouth bezeichnet. Die Brücke, die 7 Meter hoch ist, träge den Namen Suspension Bridge.

 

Abgeleitet vom Storms River Mouth stammt auch der ähnlich klingende Wanderweg, der zur Brücke führt, der Mouth Trail. Gerade einmal rund einen Kilometer legst du durch einen der letzten Urwälder Südafrikas zurück, ehe du die bekannte Brücke erreichst. Gleich zu Beginn fällt dir auf, dass es sich gar nicht um eine Brücke, sondern vielmehr um zwei handelt.

 

Wenn du zur richtigen Jahreszeit vor Ort bist, dann siehst du selbst von der Küste häufig Wale und Delfine. Die beste Jahreszeit für Walsichtungen entlang der Garden Route sind übrigens die Monate zwischen Juni und Oktober. Neben dem einfachen Mouth Trail gibt es noch eine zweite bekannte Wanderung im Tsitsikamma.

 

Der Otter Trail im Tsitsikamma Nationalpark ist auf gerade einmal 12 Personen pro Tag begrenzt. 41 Kilometer verläuft der Otter Trail vom Storms River bis Nature's Valley. Unterwegs übernachtest du in Hütten, die vom Nationalpark selbst bereit gestellt werden. Hierbei solltest du aber beachten, dass du mindestens fünf Tage auf dem Otter Trail verbringen musst.

 

Dennoch gehört die Wanderung durch den Tsitsikamma bis ins Nature's Valley zu den beliebtesten auf der Garden Route in Südafrika. Wenn du die Wanderung absolvieren möchtest, dann kümmere dich am besten bereits einige Wochen vor der Anreise um einen der begehrten Plätze.

 

Eintritt in den Tsitsikamma Nationalpark: 280 Südafrikanische Rand (ca. 15,56 €)

Tsitsikamma Nationalpark

Buche ein Zipline-Abenteuer im Tsitsikamma NP

Den Tsitsikamma Nationalpark entlang der Garden Route darfst dudir auf keinen Fall entgehen lassen. Vor allem für Wanderer und Abenteurer ist dieser Ort einer der beliebtesten in ganz Südafrika. Den nächsten Adrenalinkick bekommst du hier bei einer Zipline-Tour über einen der letzten Urwälder in ganz Südafrika. Von Baum zu Baum gleitest du durch die Luft und siehst dir den National Park von oben an. Ein ganz besonderes Erlebnis auf deiner Reise über die Garden Route.

Garden Route Highlights: 2. Robberg Nature Reserve

Ein wahrhaft malerischer Ort wartet ganz in der Nähe von Plettenberg Bay auf dich. Nur wenige Kilometer von der Stadt Knysna entfernt und fast angrenzend an Plettenberg Bay erwartet dich mit dem Robberg Nature Reserve einer der schönsten Orte im südlichen Afrika. Das Robberg Nature Reserve liegt auf einer kleinen Halbinsel.

 

Nachdem du den Eintritt bezahlt und die Schranke passiert hast, kannst du dein Auto entweder direkt am Wegesrand abstellen oder ein paar hundert Meter weiter auf einem großen Parkplatz, dem Ausgangspunkt der drei Rundwanderwege. Insgesamt gibt es drei unterschiedlich lange Touren, die nahtlos aneinander anknüpfen. Somit hast du die freie Wahl.

 

Alle Infos zu den Wanderungen kannst du aber auch der Infotafel am Startpunkt entnehmen.

 

Diese drei Wanderungen kannst du hier unternehmen:

  1. The Gap (2,1 Kilometer) in ca. 45 Minuten

  2. Witsand (5,5 Kilometer) in ca. 2 Stunden

  3. The Point (9,5 Kilometer) in ca. 4 Stunden

 

Da wir schon etwas später an waren, haben wir uns damals für den mittleren Weg entschieden, für den wir auch ziemlich genau zwei Stunden benötigt haben. Du startest auf dem Hügel der Halbinsel bis du schließlich einen traumhaften Sandstrand erreicht, der über eine schmale Landzunge mit einer weiteren kleinen Insel verbunden ist.

 

Hier kannst du nun entspannen und sogar baden, wenn dir das kalte Wasser nichts ausmacht. Im Anschluss kannst du entweder den Weg zurück einschlagen oder eben noch weiter gehen und deine Wanderung ausweiten. Für uns war es definitiv die schönste Wanderung während unserer Reise durch Südafrika.

 

Tipp: Komme möglichst früh, um die längste Wanderung zu unternehmen. Bei der Tour "The Point" gehst du bis zum Ende der Halbinsel und siehst entlang der Küste häufig sogar Haie und Robben im glasklaren Wasser unter dir.

 

Eintritt ins Robberg Nature Reserve 60 Südafrikanische Rand (ca. 3,34 €)

Robberg Nature Reserve
Südafrika Garden Route

Fahre mit dem Kajak die Küste von Plettenberg Bay englang

Plettenberg Bay ist der Hotspot für Surfer. Aber auch tierische Begegnungen sind hier nicht ausgeschlossen. Zum Beispiel rund um das Robberg Nature Reserve, wo du hin und wieder auf Haie, Seelöwen und unterschiedliche Seevögel triffst. Am besten erkundest du die Region aber bei einer Tour mit dem Kajak entlang der Küste. Hierbei siehst du die Berge des Tsitsikamma Nationalpark und kommst mit etwas Glück sogar Delfinen und Walen ganz nahe.

Garden Route Highlights: 3. De Hoop Nature Reserve

Noch ist das De Hoop Nature Reserve so etwas wie ein Geheimtipp auf der Garden Route. Dieser Ort ist vom Tourismus längst nicht so überlaufen wie viele andere Sehenswürdigkeiten auf der Garden Route. Das hat aber auch seinen Grund. Denn das De Hoop Nature Reserve liegt ziemlich weit abseits der gewöhnlichen Route.

 

Wenn du auf der Strecke von Swellendam nach Hermanus oder umgekehrt unterwegs bist, dann liegt das De Hoop Nature Reserve gefühlt fernab jeglicher Zivilisation. Die Strecke bis zum Ziel führt über Schotterpisten und teilweise abgelegene Pfade. Dennoch musst du dir keine Sorgen machen, selbst mit einem Kleinwagen meisterst du ist die Strecke, wenn du langsam unterwegs bist.

 

Für die beschwerliche Anreise wirst du nach deiner Ankunft mit einer einzigartigen Dünenlandschaft belohnt, die du so in Südafrika sicher nicht erwartest. An den zahlreichen Stränden entspannst du stundenlang oder spazierst einfach nur durch den puderweichen Sand. Die riesigen Dünen eignen sich zudem als tolles Fotomotiv.

 

Neben der faszinierenden Dünenlanschaft findest du auf dem riesigen Gelände auch zahlreiche seltene Vogelarten, die sich hier besonders fühlen. Für uns war das De Hoop Nature Reserve auf jeden Fall einer der schönsten Orte in ganz Südafrika!

 

Eintritt ins De Hoop Nature Reserve: 50 Südafrikanische Rand (ca. 2,78 €)

De Hoop Nature Reserve

Garden Route Highlights: 4. Kap der Guten Hoffnung

Auf der Kap-Halbinsel erwartet dich nun eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten auf der Welt. Das Kap der guten Hoffnung, auch Cape Point genannt, galt einst als der Punkt, den es für Seefahrer zu erreichen galt. Hier angekommen war das schlimmste auf See überstanden. Da zahlreiche Seefahrer und Schiffe auf dem Weg hierher verunglückten tauften die Einheimischen diesen besonderen Ort zum "Kap der guten Hoffnung".

 

Anders, als von vielen vermutet, ist das Kap der guten Hoffnung eben nicht der südlichste Punkt Afrikas, sondern lediglich der südwestlichste. Am besten erreichst du den Cape Point aus Kapstadt in etwas weniger als einer Stunde Fahrzeit. Auf der Strecke dorthin erwarten dich immer wieder spektakuläre Küstenabschnitte. Mal fährst du direkt am Wasser entlang, mal genießt du die Aussicht von etwas weiter oben hinab aufs Meer.

 

Das Cape of Good Hope ist allerdings auch eine der teuersten Sehenswürdigkeiten in Südafrika. Mehr als 20,00 Euro zahlst du pro Person für den Eintritt. Dennoch gehört der Besuch am Kap der guten Hoffnung bei einer Reise durch Südafrika einfach mit dazu. Hinzukommt das nicht nur der Cape Point, also der Punkt der für die unzähligen Bilder berühmt ist, einen Besuch wert ist, sondern auch der Nationalpark an sich.

 

Unter anderem kannst du hier über einen der zahlreiche Wege wandern, die vielfältige Flora und Fauna erkunden oder an rauen Stränden anhalten. Da der Ort aber sehr überlaufen ist, empfehlen wir dir definitiv hier mal eine frühere Anreise als du es vielleicht gewohnt bist.

 

Eintritt Cape of Good Hope 381 Südafrikanische Rand (ca. 21,21 €)

Kap der guten Hoffnung

Unternimm eine private Tour über die Kap-Halbinsel

Alleine die Kap-Halbinsel hat zahlreiche Highlights auf der Garden Route zu bieten. Damit du keine Highlights verpasst empfehlen wir dir eine private Tour über die Halbinsel und zum Kap der guten Hoffnung. Bei dieser Tour hast du den großen Vorteil, dass du die schönsten Orte mit einem privaten Guide erkundest. Sieh dir die Pinguinkolonien am Boulders Beach an und erkunde die Umgebung rund um die größte Stadt auf einer unvergesslichen Tour.

Garden Route Highlights: 5. Bettys Bay & Boulders Beach

Bettys Bay und der Boulders Beach sind bekannt für ihre riesigen Pinguinkolonien. Allerdings gibt es einige Unterschiede zwischen den beiden Orten, die auf der Strecke von Hermanus nach Kapstadt liegen. Bettys Bay liegt fast auf direktem Weg nach Cape Town.

 

Hier herrscht wenig Betrieb, die Pinguine haben ihre Ruhe, da du lediglich über eine Holzplattform spazieren kannst und dir dabei die Pinguine aus ein paar Metern Entfernung ansiehst. Manchmal verirrt sich der eine oder ander aber auch mal ganz nah an dich heran.

 

Wichtig ist hier aus unserer Sicht, dass den Tieren der nötige Respekt entgegen gebracht wird. Zudem ist der Eintritt aktuell noch extrem günstig. Auf einer Tafel erhältst du außerdem alle nötigen Infos zu den südafrikanischen Pinguinen.

 

Ganz anders sieht das mittlerweile am deutlich bekannteren Boulders Beach aus. Der Beach liegt auf der Kap-Halbinsel und ist auch schon etwas überlaufen. Außerdem ist der Eintritt mit fast 10 Euro extrem teuer. Der Grund, warum der Boulders Beach so viele Besucher anzieht ist der, dass die Pinguine hier komplett frei an einem malerischen Sandstrand leben.

 

Du kommst den Pinguinen also ganz nahe. Wir selbst finden das nicht ganz so toll, da der Mensch so eben auch in ihren Lebensraum eindringt. Daher empfehlen wir dir, wenn du dich für einen der beiden Orte entscheiden musst, auf jeden Fall Bettys Bay.

 

Eintritt: 30 Südafrikanische Rand (ca. 1,76 €)

Betty Bay

Garden Route Highlights: 6. Cape Agulhas

Das Cape Agulhas ist ein ganz besonderer Ort in Südafrika. Zwischen Swellendam und Hermanus kommst du nicht nur am De Hoop Nature Reserve vorbei, sondern auch am Cape Agulhas. Das Besondere hier ist, dass das Cape Agulhas am südlichen Punkt Afrikas liegt. Anders, als du vielleicht bislang dachtest, ist nicht Cape of Good Hope der südlichste Punkt Afrikas, sondern das Kap Agulhas.

 

Als südlichster Punkt wird der Ort unter anderem bezeichnet, weil das nächste Festland in Richtung Süden die Antarktis ist. Kaum vorstellbar, oder? Doch es gibt noch eine Besonderheit. Genau an diesem Punkt verläuft die Linie zwischen dem Indischen Ozean und dem Atlantischen Ozean. Hier kannst du ein tolles Erinnerungsfoto machen, damit du den Besuch an diesem Ort nie wieder vergisst.

 

Trotz der wachsenden Bekanntheit bei Touristen ist der Eintritt zum Kap Agulhas noch kostenfrei. Als südlichster Punkt auf dem afrikanischen Kontinent steigt die Anzahl der Besucher aber nach und nach. Wenn du also planst in nächster Zeit mal nach Südafrika zu reisen, dann solltest du das Kap Agulhas noch besuchen, ehe es vom Massentourismus überrannt wird.

 

Eintritt: kostenlos

Cape Agulhas

Garden Route Highlights: 7. Map of Africa

Ganz in der Nähe der Stadt Wilderness fährst du zu einem Aussichtspunkt, der eine ganz besondere Form besitzt. Bei der Map of Africa handelt es sich um einen Aussichtspunkt über der Stadt Wilderness, die die Form des afrikanischen Kontinents besitzt.

 

Vor langer Zeit bahnte sich hier mal ein Fluss seinen Weg durch das Tal und sorgte dafür, dass das angrenzende Waldgebiet in Form des afrikanischen Kontinents umrahmt wurde. Von einem ehrenamtlichen Guide bekommst du viele Infos, wie die Waldformation entstanden ist.

 

Der Eintritt ist zwar kostenlos, der Guide freut sich aber natürlich über eine kleine freiwillige Spende. Hier wird dir einmal mehr klar, wie einzigartige unsere Welt doch ist und welch tolle Orte die Natur immer wieder hervorbringt.

 

Eintritt: kostenlos

Map of Africa

Weitere sehenswerte Orte & Garden Route Highlights

Neben all den Highlights und Sehenswürdigkeiten, die wir dir bereits jetzt vorgestellt haben, gibt es noch zahlreiche weitere Garden Route Highlights, die du nicht verpassen solltest. Wenn du genügend Zeit hast, dann verbinde deinen Roadtrip entlang der Garden Route beispielsweise mit einem Städtetrip nach Kapstadt. Außerdem solltest du dir wenn möglich unbedingt den Swartberg-Pass ansehen, der in der Karoo-Halbwüste etwas nördlicher liegt.

Weitere Sehenswürdigkeiten im Überblick

Wenn du dich dazu entscheidest auch über den Swartberg Pass zu fahren, dann empfehlen wir dir entweder eine Rundreise über die Garden Route. So kannst du beispielsweise einen Weg entlang der Küste und auf dem Rückweg durch die nördliche Karoo Wüste fahren. Wenn du nicht so viel Zeit hast, dann plane mindestens zwei bis drei Tage ein, damit du ausreichend Zeit für deinen Abstecher zum Swartberg Pass hast.

 

Nicht verpassen solltest du zudem den Surferspot Mossel Bay. Wenn du eine erste Surfstunde nehmen möchtest, dann bist du hier genau richtig. Buche einen Anfängerkurs oder stürze dich in die Fluten, wenn du bereits Erfahrung auf dem Brett gesammelt hast.

 

  • Addo Elephant Nationalpark

  • Port Elizabeth

  • Mossel Bay

  • Swartberg Pass

  • Kapstadt

  • Knysna

  • Knysna Heads

  • Cango Caves

Unternimm eine Safari im Nationalpark

Wenn dein Garden Route Roadtrip in Port Elizabeth startet oder endet, dann gehört ein Abstecher zum Addo Elephant Park unbedingt dazu. Der National Park in Südafrika ist bekannt für seine große Anzahl an afrikanischen Elefanten, die hier in freier Wildbahn leben. Die besten Chancen die Dickhäuter und viele andere Tiere Afrikas zu entdecken, hast du bei einer geführte Safari wie dieser. Bei dieser ganztägigen Safari sind zudem die Abholung an deiner Unterkunft, der Eintritt in den Addo Elephant Park und das Mittagessen inklusive.

Die besten Restaurants & Cafés

Besonders auf der Garden Route und in Kapstadt spielt die Kulinarik sowohl bei den Einheimischen als auch bei Reisenden eine große Rolle. Entsprechend groß ist die Auswahl an guten Restaurants entlang der Garden Route und in Kapstadt selbst. Wir haben auf unserer Rundreise durch Südafrika gleich mehrere Restaurants getestet und möchten dir diese natürlich nicht vorenthalten.

 

Für einen unvergesslichen Sonnenuntergang über Kapstadt empfehlen wir dir einen Tisch im "The Nines" in Sea Point. Auf der Garden Route selbst haben uns vor allem Kitchen Windows in Jeffreys Bay und das Republic of Swellendam in Swellendam überzeugt. Überzeuge dich selbst, wenn du vor Ort bist.

 

Highlights Garden Route und Kapstadt 

Garden Route Restaurants

Reiseführer für deinen Garden Route Roadtrip

Ob Mossel Bay, Knysna, Hermanus oder Wilderness. Auf deinem Roadtrip entdeckst du viele Orte, die einige Überraschungen für dich bereit halten. Damit du für deinen Besuch in Südafrika bestens vorbereitet bist empfehlen wir dir einen unserer Lieblings-Reiseführer. So erfährst du, was es mit einem Walschreier in Hermanus auf sich hat und welche Sehenswürdigkeiten du auch ansonsten nicht verpassen solltest.

Lonely Planet Reiseführer für die Garden Route

Wenn du deinen Roadtrip über die Garden Route in Südafrika mit einem Städtetrip nach Kapstadt kombinieren möchtest, dann findest du im Reiseführer von Lonely Planet alles was du vorab wissen musst. Erfahre was tierische Orte wie den Addo Elephant Park oder das Robberg Nature Reserve so besonders machen und finde heraus, welche Orte du dir in Kapstadt unbedingt ansehen solltest. Hier hast du alle Infos auf einen Blick.


DuMont Reiseführer: Garden Route und Kapstadt

Mit dem DuMont Reiseführer für die Garden Route bist du bestens vorbereitet für deinen Urlaub im südlichen Afrika. Neben Infos zur Kap-Halbinsel, der Karoo-Halbwüste und der Garden Route erfährst du auch was Kapstadt zu einem ganz besonderen Reiseziel macht. Erkunde die bunten Gassen im Stadtteil Bo Kaap oder besichtige den südlichsten Punkt des afrikanischen Kontinents am Cape Agulhas.


Marco Polo Reiseführer für Kapstadt und die Garden Route

Wenn du bereits voll in den Planungen für deinen unvergesslichen Roadtrip entlang der Garden Route steckst, dann findest du im Marco Polo Reiseführer für Kapstadt und die Garden Route zahlreiche Tipps und Infos für die besten Highlights in der Umgebung. Erfahre alles zu den schönsten Orten, wie Mossel Bay, Plettenberg Bay, Jeffreys Bay oder Port Elizabeth und erfahre, wieso der Tsitsikamma Nationalpark ganz nach oben auf deine Bucket Liste gehört.


Top-Fragen zur Garden Route

Wie lange braucht man für die Garden Route?
Wie lange du für die Garden Route brauchst, hängt von deinem Reisetempo ab. Mindestens 7 Tage solltest du aber einplanen. Perfekt geeignet sind jedoch 10-14 Tage.
Wie lang ist die Garden Route?
Insgesamt ist die Garden Route rund 700 Kilometer lang und verbindet die beiden Städte Kapstadt und Port Elizabeth.
Was ist die Garden Route in Südafrika?
Die Garden Route in Südafrika ist eine der bekanntesten Straßen für einen Roadtrip weltweit. Über die Autobahn N2 führt die Route an traumhaften Stränden und zahlreichen Nationalparks entlang.
Wo verläuft die Garden Route?
Die Garden Route verläuft im Süden von Südafrika entlang der Küste. Je nachdem wie viel Zeit du hast, kannst du auch den Teil der Garden Route etwas nördlicher mitnehmen und in die Karoo-Halbwüste fahren.
Was sieht man auf der Garden Route?
Auf der Garden Route siehst du zahlreiche Nationalparks, wilde Strände und Küstenabschnitte und hast die Möglichkeit zu einer Safari in einem Game Reserve.

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