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Wandern im Zillertal und in Tirol

Kurzurlaub in Österreich

6 unvergessliche Orte in Österreich


Naja, wo fangen wir jetzt hier am besten an. Eigentlich sollte unser Sommerurlaub 2020 nicht in Österreich, sondern in Malaysia stattfinden. Durch Corona wurde aus unserem Malaysia-Urlaub leider nichts. Dazu haben wir nochmal einen separaten Blogbeitrag in unserer Rubrik "Über den Tellerrand" veröffentlicht.

 

Am Ende wurde es daher, auch aufgrund der Möglichkeit während Corona nach Österreich reisen zu können, dass Zillertal. Auch, weil hier die Mutter von Alex lebt. Ebenfalls in einem separaten Blogbeitrag gehen wir darauf ein, wie das Reisen nach Corona aussehen könnte. In Österreich haben wir hierzu erste Erfahrungen gemacht. Hautnah haben wir erlebt, was das Überqueren einer Ländergrenze in Bezug auf die Maßnahmen der Bekämpfung von Corona bedeuten kann.

 

Doch zurück zu unserem Trip nach Österreich. Statt Fernreise ging es also ins Nachbarland. Im Juli 2021, kurz vor dem Start unserer Weltreise, waren wir dann noch einmal für ein paar Tage in Österreich und haben neue besondere Orte entdeckt.

 

In diesem Blogbeitrag stellen wir dir 6 unvergessliche Orte vor, die du dir bei einem Urlaub in Österreich unbedingt ansehen musst!

 

Insgesamt waren wir 2020 und 2021 für 10 Tage im Kurzurlaub in Österreich. Diese haben wir genutzt, um uns das Zillertal auch abseits des Tourismus mal etwas genauer anzusehen. Darüber hinaus haben wir ganz besondere Orte, wie das höchste Café in ganz Österreich oder die Grenze zwischen Italien und Österreich auf über 2.200 Metern, entdeckt.


Wandere zum Harter Schleierwasserfall

Harter Schleierwasserfall

Den Anreisetag lassen wir mal außen vor. Unsere Unterkunft in Fügen im Zillertal haben wir rund einen Monat vor unserer Reise gebucht: in der Hoffnung, dass uns Corona keinen Strich durch die Rechnung macht. Drei Nächte verbrachten wir in der Pension Loithaler*, in der wir alles hatten, was wir brauchten: inklusive Balkon mit tollem Ausblick und kleinem Frühstück.

 

Für Österreich haben wir uns auch entschieden, weil Alex Mutter dort lebt. Bislang hatten wir die zwei Jahre zuvor keine Gelegenheit, sie mal im Zillertal zu besuchen.

 

Zwei Fliegen mit einer Klappe sozusagen.

 

Unser Fokus im Zillertal lag vor allem auf Wanderungen und Erlebnissen in der Natur. Und so starteten wir den ersten Tag mit einer ersten kleinen Erkundungstour im Zillertal. Erst einmal die Gegend entdecken, war unser Motto.

 

Hierbei wanderten wir den Naturerlebnisweg, einen kleinen Wanderweg ohne größere Steigungen. Das Highlight dieses Weges war für uns der eindrucksvolle Harter Schleierwasserfall.

 

Mit einer Höhe von 91 Metern gilt er als höchster Wasserfall im gesamten Zillertal: eine echte Naturgewalt, bei der wir aus dem Staunen gar nicht rauskamen. Rund eine Stunde hielten wir uns am Wasserfall auf - staunten, schossen Fotos und legten eine Pause ein.

Die Ziller - Namensgeber des Zillertals

Fluss Ziller

Nach einer zwischenzeitlichen Stärkung ließen wir den Tag am Ziller, dem Fluss, der durch das gesamte Zillertal fließt, ausklingen. Was uns hier besonders aufgefallen ist: einen Fluss dieser Größe, mit solch klarem Wasser, sucht man in Deutschland vergeblich.

 

Und wer sich schon immer gefragt hat, woher das Zillertal seinen Namen hat, dem sei hiermit geholfen. Denn die Ableitung stammt vom Ziller, dem Fluss, der das gesamte Tal in dem er liegt, durchquert.

 

Immer wieder hast du im Zillertal die Möglichkeit am Fluss entlang zu radeln oderan das Unfer heranzutreten, um dich hier zu erfrischen.


Steige den Hintertuxer Gletscher hinauf

Nach unserem "Aufwärmprogramm" an Tag eins folgte im Zillertal die erste große Bergwanderung.

 

Nach unserem Frühstück in der Pension fuhren wir gut gestärkt zum Ausgangspunkt unserer Wanderung. Rund 45 Minuten ging es mit dem Auto immer höher hinauf - bis wir schließlich im kleinen Ort "Hintertux" angekommen waren.

 

Übrigens: In Hintertux endet die Infrastruktur des Zillertals. Ab hier steht man plötzlich vor einer Wand voller Berge, darunter auch der Hintertuxer Gletscher.

 

Unser Ausgangspunkt lag auf 1.600 Höhenmeter. Ziel war es, bis auf die sogenannte Sommerbergalm auf rund 2.100 Höhenmeter hinauf zu marschieren.

 

Wir nahmen unsere Rucksäcke, in denen wir Wechselkleidung, Kameraequipment und Proviant verstaut hatten, und machten uns auf den Weg. Bereits nach wenigen Metern hielten wir das erste Mal an, um die unbeschreiblich schöne Natur auf Bildern festzuhalten. Und so ging es uns gerade zu Beginn der Wanderung immer wieder.

 

Wir nutzen übrigens die Canon EOS 850D* auf Reisen.

 

Entlang an Wasserfällen, saftig grünen Wiesen und beeindruckender Natur ging es immer weiter nach oben. Umso höher wir kamen, desto deutlicher sahen wir die Baumgrenze und den Schnee auf den Höhen des Hintertuxer Gletschers.

 

An der Sommerbergalm angekommen gingen wir wieder einige Höhenmeter hinab zur Bichlalm. Hier stärkten wir uns mit klassisch österreichischen Spezialitäten.

 

Und dann, gegen Ende unserer Tagestour, sahen wir auch noch etliche Murmeltiere - ein echtes Highlight zum Abschluss!

 

Nach rund 6 Stunden auf den Beinen ging es zurück zum Auto und schließlich zur Pension. Warme Dusche und ab ins Bett. Selten waren wir nach einer Tageswanderung so müde.

 

Zu Hause sind wir es beispielsweise nicht gewohnt in dieser Höhe zu wandern. Stichwort: dünne Luft.

 

Besonders mysthisch war diese Wanderung auch aufgrund des Wetters. Den ganzen Tag über hatten wir leichten Nebel und Wolken am Himmel - und was sollen wir sagen: es störte uns so gar nicht, sondern passte einfach perfekt zur gesamten Kulisse.


Erkunde die malerische Landschaft am Achensee

Ausblick Zillertal

Müde vom Vortag entschieden wir uns dazu, den dritten Tag etwas ruhiger angehen zu lassen. Es war zudem der Tag, an dem wir unsere Pension verließen. Für zwei Nächte ging es in die Wohnung von Alex Mutter, die zufällig am selben Tag in Urlaub fuhr.

 

Perfektes Timing würden wir sagen. ;)

 

Zu Tag drei gibt es eigentlich nicht wirklich viel zu erzählen. Das Wetter ist langsam besser und wir genießen die Sonnenstrahlen mit Blick auf die Berge von der Terrasse.

Achensee in Pertisau

Kraft tanken für den letzten vollen Tag war angesagt.

 

Denn: wir wollten noch einmal hoch in die Berge - diesmal dann auch bei strahlendem Sonnenschein.

 

Einen kleinen Ausflug konnten wir uns aber dann doch nicht verkneifen. Rund 1000 Meter über dem Meeresspiegel besuchten wir den Achensee im nördlichen Tirol - ein See, der vom Schmelzwasser der Berge gespeist wird. Eher durch Zufall sind wir auf diesen traumhaften See inmitten der Berge gestoßen. Unverhofft kommt eben doch oft. Und so lagen wir bei frühlingshaften Temperaturen am See und saugten die traumhaften Eindrücke der Umgebung auf.

 

Für uns ist der Achensee ein absolutes "Must-See" in Tirol.

 

Am Abend folgte dann mit einem typischen Gericht für Österreich, dem hausgemachten Kaiserschmarrn im Restaurant Almdiele, der perfekte Abschluss des Tages.


Bewältige den Anstieg zum Onkeljoch

Zum Abschluss unseres Kurzurlaubs in Österreich stand die zweite Tageswanderung in den Bergen auf dem Programm. Nur wenige Meter von unserer Unterkunft entfernt, fuhren wir diesmal mit der Spieljochbahn in Fügen auf rund 1.860 Höhenmeter hinauf. Von hier oben hatten wir bei Sonnenschein und einem wolkenlosen Himmel eine traumhafte Aussicht auf das gesamte Zillertal.

 

Das Spieljoch ist zudem ein optimaler Ausgangspunkt für etliche Bergwanderungen mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Wir entschieden uns für eine mittelschwere Tagestour, die uns an zwei Berghütten entlang führte.

 

Der höchste Punkt, den wir erreichten, war diesmal das sogenannte Onkeljoch auf rund 2.100 Metern.

 

Entlang der Geolsalm und der Gartalm genossen wir die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut. Auch eine Stärkung vor Ort, mit gigantischen Ausblicken auf die gesamte Region, durfte nicht fehlen.


Besuche das höchste Restaurant in ganz Österreich

Bei unserem zweiten Kurztrip nach Österreich im Juli 2021 haben wir gleich zu Beginn einen ganz besonderen Ort entdeckt. Am Pitztaler Gletscher, einem kleinen Skigebiet in Tirol, erkundest du eine Landschaft, in der auch im Sommer noch zahlreiche Schneefelder zu finden sind. Das Highlight Pitztaler Gletscher wartet nach einer Fahrt mit der Wildspitzbahn auf dich. Auf 3.440 Metern entdeckst du im gleichnamigen Café 3440 das höchste Restaurant in ganz Österreich.

Fahre mit dem Gletscherexpress auf 2.840 Meter durch einen Berg

Los geht das Abenteuer auf 1.800 Metern Höhe. Hier triffst du am Fuße des Pitztaler Gletschers in Tirol auf den Gletscherexpress. Bereits die Fahrt ist ein besonderes Erlebnis, da du hier nicht wie üblich mit einer Gondel fährst, sondern mitten durch einen Berg. Der Gletscherexpress bringt dich in gerade einmal 8 Minuten mehr als 1.000 Höhenmeter hinauf. Auf 2.840 Metern endet die Fahrt.

 

Von hier erkundest du nun die gesamte Umgebung bei verschiedenen Wanderungen. Immer wieder stampfst du durch Schneefelder, die hier auch im Sommer noch vorhanden sind. Du entdeckst wunderschöne Aussichtspunkte, genießt das einzigartige Bergpanorama unnd triffst ganz in der Nähe auf den Rifflsee und eine liebevoll eingerichtete Kapelle mitten auf dem Gletscher.

Genieße im Café 3.440 eine traumhafte Aussicht und leckere Speisen

Gondel auf 3440m

Nachdem du dir die Füße vertreten und dich auf 2.840 Metern akklimatisiert hast folgt eine Fahrt mit der Wildspitzbahn. Hier steigst du in eine Gondel, die dich zum höchsten Restaurant in ganz Österreich auf 3.440 Meter bringt.

 

Wichtig: Nicht jeder verträgt es, wenn du in wenigen Minuten von 1.800 auf 3.440 Meter hinauf fährst. Schwindel, Kopfschmerzen oder Übelkeit sind hier keine Seltenheit. Daher ist es wichtig, dass du dich nach der Fahrt mit dem Gletscherexpress auf 2.840 Metern kurz akklimatisiert und nicht sofort in die Wildspitzbahn steigst!

 

Nach der Fahrt mit der Wildspitzbahn verschlägt es dir die Sprache. Bereits beim Anblick des Gebäudes stellst du dir die Frage, wie es möglich ist, ein solch modernes Gebäude mitten im Gletscher zu errichten. Nachdem du ausgestiegen bist, steigst du noch ein paar Meter hinauf zur Aussichtsplattform, von der du einen einzigartigen 360-Grad-Panoramablick auf die umliegende Bergwelt hast. Sogar die Zugspitze in Deutschland siehst du hier bei gutem Wetter - und zahlreiche weitere Gipfel der höchsten Berge in Österreich.

 

Auch das Restaurant selbst können wir dir nur empfehlen. Hier genießt du einen leckeren Café und spezielle Speisen, die nur hier zubereitet werden. Vor allem die Schneerolle, ein dicker Pfannkuchen, der mit verschiedenen Zutaten gefüllt wird, ist hier eine absolute Spezialität.

 

Und wenn du auf der Suche nach einem ganz besonderen Ort bist, um deinem Partner das Ja-Wort zu geben, dann ist das Café 3440 der perfekte Ort für dich. In der oberen Etage des Restaurants befindet sich das höchste Standesamt in ganz Europa. In einer atemberaubenden Kulisse wird der Hochzeitstag noch besonderer als er ohnehin schon ist.

 

Die Preise für die Fahrten mit dem Gletscherexpress und der Wildspitzbahn findest du hier.


Wandere zur Grenze von Österreich und Italien

Ein weiterer ganz besonderer Ort, den wir bei unserem zweiten Aufenthalt in Österreicht entdeckt haben, ist die Grenze zwischen Österreich und Italien. Grundsätzlich ist natürlich nicht die Grenze an sich das Besondere, sondern der Weg dorthin. Bei einer Wanderung zum Pfitscher Joch gelangst du exakt zu dem Punkt, an dem die Grenze zwischen Österreich und Italien auf 2.276 Metern verläuft.

 

Pfitdscher Joch

Startpunkt dieser Wanderung durch eine malerische Natur ist der Schlegeisspeicher. Der Schlegeis Speicher ist ein künstlich angelegter See in den Zillertaler Alpen. Wunderschön liegt der See mit seinen schneebedeckten Gletschern, von denen der See gespeist wird, auf 1.800 Metern. Mit dem Auto gelangst du nach einer Fahrt über die Schlegeis Alpenstraße zum Parkplatz direkt am See. Beachte hierbei, dass die Schlegeis Alpenstraße eine Mautstraße ist. Vor Ort zahlst du daher 14 Euro, damit du die Straße mit deinem PKW passieren darfst.

 

Der Schlegeis Speicher ist ein bekannter Ausgangspunkt für viele der schönsten Wanderungen im gesamten Zillertal. Beispielsweise gelangst du von hier auch zur Olpererhütte und entdeckst dabei die bekannte Hängebrücke, die in den sozialen Medien immer wieder als Fotomotiv zu sehen ist. Wir haben uns ganz bewusst dagegen entschieden, da diese Wanderung seit der Bekanntheit durch die sozialen Medien meist stark überlaufen ist.

 

Stattdessen ging es für uns zu einem weiteren ganz besonderen Ort in dieser Umgebung: dem Grenzübergang zwischen Österreich und Italien!

Wanderung zum Pfitscher Joch

Plane für deine Wanderung zuf Pfitscher Joch und zurück mindestens 6 Stunden ein. Für uns war diese Wanderung neben der Tour den Hintertuxer Gletscher hinauf die schönste, die wir bisher in Österreich unternommen haben. Das liegt vor allem an der traumhaft schönen Natur im Hochgebirgs Naturpark Zillertaler Alpen. Immer wieder erblickst du, umgeben von Bergen die seitlich empor ragen, riesige Wasserfälle und beeindruckende Felsformationen. Abgerundet wird das Bild durch einen kleinen Fluss, der vom Wasser der umliegenden Gletscher und Berge gespeist wird. Das Wasser ist so klar, dass du es ohne Bedenken trinken kannst.

 

Nach rund 3 Stunden und einem Aufstieg, bei dem du mehr als 400 Höhenmeter zurücklegst, erreichst du schließlich den Grenzstein zwischen Österreich und Italien. Anschließend hast du die Möglichkeit, dir im Pfitscherjochhaus eine Stärkung zu gönnen. Wir empfehlen dir allerdings auf der Lavitzalm eine größere Pause einzulegen und etwas zu essen. Hier hat uns das Essen deutlich besser geschmeckt als im Pftischerjochhaus. Das hat auch damit zu tun, dass die Gerichte in der Alm frisch zubereitet werden, während das Pfitscherjochhaus eher einem Imbiss gleichkommt.

 

Die Lavitzalm findest du auf dem Hinweg rund 45 Minuten, bevor du dein Ziel am Grenzübergang erreichst. Am Pfitscher Joch angekommen genießt du einen wunderschönen Ausblick auf die italienische Seite und die Berge von Südtirol.


österreich - Das perfekte land für einen kurzurlaub

Für uns ist klar: ein Kurzurlaub in Österreich hat vor allem für Naturliebhaber, Sportler und Wanderer einiges zu bieten.

 

Klar, wer Sonne, Strand und Meer bevorzugt, der kommt hier nicht auf seine Kosten: in Zeiten von Corona ist Österreich aber eine gute Alternative, um eine einzigartige Landschaft zu entdecken, die gleich um die Ecke ist.

Kurzurlaub in Österreich

Entdecke das berühmte Salzkammergut in Hallstatt

Wenn du neben der Landschaft im Zillertal auch eine der schönen Großstädte in Österreich erkunden möchtest, dann empfehlen wir dir einen Tagesausflug nach Salzburg. In rund 1 1/2 Stunden mit dem Auto oder dem Zug erreichst du Salzburg aus dem Zillertal. In Salzburg entdeckst du bei dieser Tour die historischen Salzkammern in Hallstatt. Darüber hinaus besichtigst du den Wasserfall Mullbach und genießt einen beeindruckenden Ausblick von der Aussichtsplattform Hallstatt Skywalk.

Koste von österreichischen spezialitäten in Wien

Wenn du sogar einen Roadtrip durch Österreich unternimmst, dann darf ein Besuch der Hauptstadt Wien natürlich nicht fehlen. Nimm hier an einer Führung über den berühmten Naschmarkt teil und probiere von lokalen Spezialitäten. Neben süßen Leckereien aus Österreich findest du hier aber auch Stände, an denen du von griechischen Oliven, brasilianischem Pfeffer und indischem Curry probierst. Ein Himmel auf Erden für dich als Feinschmecker.

Kostenübersicht für unseren Kurzurlaub in Österreich

Leider können wir dir für Österreich keine aussagekräftige Kostenübersicht zur Verfügung stellen. In unseren Reiseberichten zu Portugal und Dänemark/Schweden haben wir die Kosten aber aber für dich zusammengestellt.

 

Der Grund: wir sind mit dem eigenen Auto angereist und hatten das Glück zwei Nächte kostenfrei in der Wohnung von Alex Mutter wohnen zu können. Auch im Anschluss haben wir nur sehr sporadisch Geld ausgegeben.

 

Dennoch hier mal ein ganz grober Überblick:

Position Kosten
Benzin
120,00 €
Unterkunft in Fügen (3 Nächte) 175,50 €
Kurtaxe 9,00 €
Verpflegung 150,00 €
Sonstiges (Fahrt mit der Spieljochbahn)
45,00 €
GESAMT (249,75 € pro Person)

499,50 €


Unsere Unterkunft in Österreich

Fügen im Zillertal

Gästehaus Loithaler in Fügen

In Fügen bezogen wir ein ländlich gehaltenes Zimmer im Gästehaus Loithaler.

Das Zimmer verfügt über einen kleinen Balkon, von dem du bereits die ersten Eindrücke von Österreich einfangen kannst. Zum Frühstück hast du die Auswahl an einem kleinen Buffet, das aber völlig ausreicht, um gestärkt in den Tag zu starten.

 

Parkplätze befinden sich direkt vor dem Gästehaus. Supermärkte, Tankstellen, Restaurants und ein Souvenirladen befinden sich in unmittelbarer Nähe und sind gut mit dem Auto erreichbar. Aber auch bei einem entspannten Spaziergang zu Fuß, kannst du die Gegend erkunden.


Die besten Reiseführer für deinen Urlaub in Österreich

Rother Wanderführer für das Zillertal

Wenn du wie wir im Sommer in Österreich unterwegs bist, dann wirst du mit Sicherheit viel Zeit beim Wandern in den Bergen verbringen. Vor allem das Zillertal eignet sich perfekt für ausgiebige Wandertouren. Im Rother Reiseführer für das Zillertal lernst du 50 abwechslungsreiche Touren kennen und entscheidest selbst, welche sich am besten für dich eignen. Wandere zum Beispiel vom Tuxer Tal auf den Hintertuxer Gletscher.


Reiseführer für Tirol von Marco Polo

Nur wenige Kilometer vom Zillertal entfernt erreichst du Tirol. In Tirol findest du malerische Gletscherseen, die mitten in de Bergen liegen und im Sommer zum Baden einladen. In diesem Reiseführer erfährst du, welche Wandertouren sich hier fernab des Tourismus lohnen. Wandere alternativ an einem der zahlreichen Gletscherflüsse entlang und genieße die Aussicht vom Tal auf die imposante Berglandschaft.



5 Tipps für Wanderwege im Zillertal und Tirol

  • Naturerlebnisweg zum Harter Schleierwasserfall
  • Bergwanderung von Hintertux auf den Hintertuxer Gletscher
  • Fahrt mit der Spieljochbahn zum Spieljoch und anschließender Rundwanderung zum Onkeljoch
  • Wanderung zur italienisch-österreichischen Grenze am Pfitscher Joch
  • Besuche das höchste Restaurant in ganz Österreich auf 3340 Metern am Pitztaler Gletscher

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Kommentare: 2
  • #1

    Guido M. (Freitag, 30 April 2021 11:10)

    Sehr schön geschrieben, habe viele Eckpunkte wiedererkannt. Bin ja selber jedes Jahr (fast- Corona �) im Zillertal. Kann man wirklich nur empfehlen. Euch Beiden noch viel Spaß auf Euren kommenden Reisen.

  • #2

    Travel around the clock. (Freitag, 30 April 2021 11:48)

    Hallo Guido,
    vielen Dank! :)
    Das Zillertal ist wirklich ein wahsninnig toller Ort für Wanderfreunde. Wir wünschen dir viel Spaß, sobald es wieder möglich ist.
    Beste Grüße,
    Alina & Alex